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	Kommentare zu: Die unbequeme Wahrheit über Großraumbüros	</title>
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		<title>
		Von: Markus Hoffmann		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Hoffmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2019 20:39:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Gebäude in dem ich mein Büro habe wurde vor ca. sechs Jahren gebaut. Man führte damals stolz das Konzept der open spaces vor und stand jedem Mitarbeiter ein eigenes Büro zu. Die Büros liegen nebeneinander am Rand dieses open space; die Türen sind diesem zugewandt und im Normalfall offen. In dem offenen Raum dazwischen gibt es Hochtische mit sechs Sitzplätzen und Bildschirm, kleine Kabinen für eine Person, Druckerstatonen, sog. Kuschelecken (zweier Couchen mit Tisch in einer kleinen Kabine). 
Zweiergespräche in den Büros, kleine Präsis an den Hochtischen, Gespräche zu viert in der „Kuschelecke“, für mehr gibt auch noch Meetingräume mit Beamer. Alles in allem ein sehr ansprechendes und funktionierendes System.
Nach 3 Jahren wurde dann das erste Mal nach neuen Raumkonzepten gesucht. Mit dem Ziel: Mehr Leute müssen im Gebäude unterkommen. Maßnahme: So viele Einzelbüros zu Dreierbüros (Rechnung: 1+1 = 3) umbauen und ein paar Großraumbereiche schaffen bis die gewünschte Menge an Menschen untergerbacht ist. Ausnahme: Alle Manager mit Personalverantwortung. Begründung: Die Möglichkeit Personalgespräche führen zu können muss gewährleistet bleiben.
Wieder 3 Jahre später muss noch mehr Fläche komprimiert werden. Ziel: Noch mehr Leute im Gebäude. Neue Maßnahme: New Work.

Unterm Strich gefühlt sinkende Wertschätzung bei den MA, die sich vor sechs Jahren priviligiert fühlten und nun auf eine Art ernüchtert, ja abgewertet fühlen. Stichwort: Sparen um jeden Preis!
Wenn man dann auf den eigenen Zeitmgmt und Selbstorga Seminaren erfährt, dass Maßnahmen  Großraumbüro wie Kopfhörer, Schallschutzwände, stille Stunde etc. vom Management gefördert werden da man sich der effizenzsteigernden Wirkung bewusst ist, dann fragt man sich schon... wtf?!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gebäude in dem ich mein Büro habe wurde vor ca. sechs Jahren gebaut. Man führte damals stolz das Konzept der open spaces vor und stand jedem Mitarbeiter ein eigenes Büro zu. Die Büros liegen nebeneinander am Rand dieses open space; die Türen sind diesem zugewandt und im Normalfall offen. In dem offenen Raum dazwischen gibt es Hochtische mit sechs Sitzplätzen und Bildschirm, kleine Kabinen für eine Person, Druckerstatonen, sog. Kuschelecken (zweier Couchen mit Tisch in einer kleinen Kabine).<br>
Zweiergespräche in den Büros, kleine Präsis an den Hochtischen, Gespräche zu viert in der „Kuschelecke“, für mehr gibt auch noch Meetingräume mit Beamer. Alles in allem ein sehr ansprechendes und funktionierendes System.<br>
Nach 3 Jahren wurde dann das erste Mal nach neuen Raumkonzepten gesucht. Mit dem Ziel: Mehr Leute müssen im Gebäude unterkommen. Maßnahme: So viele Einzelbüros zu Dreierbüros (Rechnung: 1+1 = 3) umbauen und ein paar Großraumbereiche schaffen bis die gewünschte Menge an Menschen untergerbacht ist. Ausnahme: Alle Manager mit Personalverantwortung. Begründung: Die Möglichkeit Personalgespräche führen zu können muss gewährleistet bleiben.<br>
Wieder 3 Jahre später muss noch mehr Fläche komprimiert werden. Ziel: Noch mehr Leute im Gebäude. Neue Maßnahme: New Work.</p>
<p>Unterm Strich gefühlt sinkende Wertschätzung bei den MA, die sich vor sechs Jahren priviligiert fühlten und nun auf eine Art ernüchtert, ja abgewertet fühlen. Stichwort: Sparen um jeden Preis!<br>
Wenn man dann auf den eigenen Zeitmgmt und Selbstorga Seminaren erfährt, dass Maßnahmen  Großraumbüro wie Kopfhörer, Schallschutzwände, stille Stunde etc. vom Management gefördert werden da man sich der effizenzsteigernden Wirkung bewusst ist, dann fragt man sich schon… wtf?!</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Alex Schneider		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Alex Schneider]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2018 12:19:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Großraumbüros haben ja sowohl Vorteile, als auch Nachteile. Danke für den Beitrag, Markus!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Großraumbüros haben ja sowohl Vorteile, als auch Nachteile. Danke für den Beitrag, Markus!</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2018 11:20:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2018/08/die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/#comment-5773&quot;&gt;Benjamin Klassen&lt;/a&gt;.

Danke für den Link zum Artikel von Andreas. Ich habe ihn selbst auch erst nach dem Schreiben gelesen. Wie immer hat Andreas das sehr genau analysiert. Auch mir geht es ja gar nicht um ein entweder-oder. Ich glaube es braucht ein sowohl-als-auch: Es braucht Wahlmöglichkeiten, wie eben das Konzept Caves &#038; Commons oder allgemeiner Activity based  working / offices.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Benjamin Klassen.</p>
<p>Danke für den Link zum Artikel von Andreas. Ich habe ihn selbst auch erst nach dem Schreiben gelesen. Wie immer hat Andreas das sehr genau analysiert. Auch mir geht es ja gar nicht um ein entweder-oder. Ich glaube es braucht ein sowohl-als-auch: Es braucht Wahlmöglichkeiten, wie eben das Konzept Caves &amp; Commons oder allgemeiner Activity based  working / offices.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2018 11:17:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2018/08/die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/#comment-5772&quot;&gt;Wolfgang Ksoll&lt;/a&gt;.

Ja, die Datenbasis könnte größer sein, aber so schlecht ist sie auch wieder nicht. Es kommt in jedem Fall auf die Mischung und auf die Wahlmöglichkeiten für die Mitarbeiter an. Und die richtige Mischung hängt natürlich vom Unternehmen und der Kultur ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Wolfgang Ksoll.</p>
<p>Ja, die Datenbasis könnte größer sein, aber so schlecht ist sie auch wieder nicht. Es kommt in jedem Fall auf die Mischung und auf die Wahlmöglichkeiten für die Mitarbeiter an. Und die richtige Mischung hängt natürlich vom Unternehmen und der Kultur ab.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/08/die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/#comment-5776</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2018 11:15:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://fuehrung-erfahren.de/?p=8269#comment-5776</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2018/08/die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/#comment-5771&quot;&gt;Heinz Kößler&lt;/a&gt;.

Danke, lieber Heinz! So sehe ich das auch. Es ist aber tatsächlich Veränderung zu spüren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Heinz Kößler.</p>
<p>Danke, lieber Heinz! So sehe ich das auch. Es ist aber tatsächlich Veränderung zu spüren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/08/die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/#comment-5775</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2018 11:14:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2018/08/die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/#comment-5770&quot;&gt;Alexander Gerber&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für deine Ergänzungen, Alexander. Das muss ich mir genauer ansehen. Zu schaffen macht mir das schon immer, die Studie kam mir gerade recht ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Alexander Gerber.</p>
<p>Vielen Dank für deine Ergänzungen, Alexander. Das muss ich mir genauer ansehen. Zu schaffen macht mir das schon immer, die Studie kam mir gerade recht ;-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/08/die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/#comment-5774</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2018 11:13:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://fuehrung-erfahren.de/?p=8269#comment-5774</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2018/08/die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/#comment-5768&quot;&gt;Marco Jacob&lt;/a&gt;.

Ja, die Mischung macht es und Möglichkeit frei aus Alternativen wählen zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marco Jacob.</p>
<p>Ja, die Mischung macht es und Möglichkeit frei aus Alternativen wählen zu können.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Benjamin Klassen		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/08/die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/#comment-5773</link>

		<dc:creator><![CDATA[Benjamin Klassen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2018 10:59:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2018/08/die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/#comment-5772&quot;&gt;Wolfgang Ksoll&lt;/a&gt;.

Das sehe ich genau so. Der Kontext ist doch sehr begrenzt, was die Autoren der Studie zum Teil auch zugeben. Ich möchte hier einen Artikel anbringen, den ich zu genau der Diskussion ebenfalls gelesen habe. Der Autor betrachtet das Thema etwas differenzierter, auch wenn er meiner Meinung droht &quot;von der anderen Seite des Pferdes zu fallen&quot;. Es hilft aber ungemein das Thema von beiden Seiten zu betrachten (&quot;sowohl...als auch&quot; anstatt &quot;entweder...oder&quot;). Der Artikel stellt sich die Frage, ob die MA diese Umstellung überhaupt gewollt haben oder nicht. Ist ein sehr wichtiger Punkt, der, gerade was die Zahlen der Studien angeht, einen wichtigen Einfluss hat.

https://www.unternehmensdemokraten.de/auswirkung-von-grossraumbueros-auf-interaktion-und-kommunikation/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Wolfgang Ksoll.</p>
<p>Das sehe ich genau so. Der Kontext ist doch sehr begrenzt, was die Autoren der Studie zum Teil auch zugeben. Ich möchte hier einen Artikel anbringen, den ich zu genau der Diskussion ebenfalls gelesen habe. Der Autor betrachtet das Thema etwas differenzierter, auch wenn er meiner Meinung droht „von der anderen Seite des Pferdes zu fallen“. Es hilft aber ungemein das Thema von beiden Seiten zu betrachten („sowohl…als auch“ anstatt „entweder…oder“). Der Artikel stellt sich die Frage, ob die MA diese Umstellung überhaupt gewollt haben oder nicht. Ist ein sehr wichtiger Punkt, der, gerade was die Zahlen der Studien angeht, einen wichtigen Einfluss hat.</p>
<p>https://www.unternehmensdemokraten.de/auswirkung-von-grossraumbueros-auf-interaktion-und-kommunikation/</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfgang Ksoll		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/08/die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/#comment-5772</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Ksoll]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Aug 2018 16:06:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://fuehrung-erfahren.de/?p=8269#comment-5772</guid>

					<description><![CDATA[Ich glaube, dass die Datenbasis mit zwei großen US-Unternehmen viel zu klein ist, um valide allgemeingültige Aussagen zu machen. Es fängt damit an, dass die Corporate Culture in Grossunternehmen eine andere sein kann als bei Mittelständlern. Bei einem Accountant ist es mir passiert, dass im Corporate Dress Code die DEN-Stärke für Strumpfhosen der Damen vorgegeben war (blickdicht). Dort war die Kommunikationskultur mit Großraumbüro ganz anders als in einem hochdynamischen Mittelständler, der jährlich bei 1.000 MA mit 30% wächst. Bei Startups ist das wieder anders. Bei einem Softwarehaus aus Seattle habe ich gesehen, dass im Großraumbüro zusätzlich Zimmer waren, wo man entweder alleine oder mit mehreren Besprechungen/Skypen machen konnte, ohne die anderen im Großraum zu stören.
Also ich denke, dass die Varianz viel größer ist, als man mit nur zwei Stichproben in US-Großfirmen ermitteln kann. Aber wir werden sehen, ob das Gesagte noch jemand raus findet :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, dass die Datenbasis mit zwei großen US-Unternehmen viel zu klein ist, um valide allgemeingültige Aussagen zu machen. Es fängt damit an, dass die Corporate Culture in Grossunternehmen eine andere sein kann als bei Mittelständlern. Bei einem Accountant ist es mir passiert, dass im Corporate Dress Code die DEN-Stärke für Strumpfhosen der Damen vorgegeben war (blickdicht). Dort war die Kommunikationskultur mit Großraumbüro ganz anders als in einem hochdynamischen Mittelständler, der jährlich bei 1.000 MA mit 30% wächst. Bei Startups ist das wieder anders. Bei einem Softwarehaus aus Seattle habe ich gesehen, dass im Großraumbüro zusätzlich Zimmer waren, wo man entweder alleine oder mit mehreren Besprechungen/Skypen machen konnte, ohne die anderen im Großraum zu stören.<br>
Also ich denke, dass die Varianz viel größer ist, als man mit nur zwei Stichproben in US-Großfirmen ermitteln kann. Aber wir werden sehen, ob das Gesagte noch jemand raus findet :-)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Heinz Kößler		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/08/die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-unbequeme-wahrheit-ueber-grossraumbueros/#comment-5771</link>

		<dc:creator><![CDATA[Heinz Kößler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2018 16:36:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://fuehrung-erfahren.de/?p=8269#comment-5771</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Marcus
Endlich sagt und schreibt das Mal jemand! Ich wünsche mir seit 20 Jahren meinaltes 4-6 Personen Büro zurück. Da könnten alle konzentriert arbeiten und doch kommunizieren.
Der Mensch kann m.E. nunmal nicht in größeren Gruppen als einer mittelgroßen Familie rücksichtsvoll sein und kommunizieren.
M.E. sollte ein Team sein Büro haben. Orientiert man sich dabei an einem Scrum oder Featureteam, dann kommt man auf 4-8 Leute, max 10.
Das ist m.E. dann auch eine gute Bürogröße.
Nur leider willen das diejenigen, die in Großkonzernen die Büros in sog. &quot;Arbeitswelten&quot; planen und entscheiden nicht wahrhaben und lange Zeit auch nicht kapieren.
Gott sei Dank ändert sich das langsam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcus<br>
Endlich sagt und schreibt das Mal jemand! Ich wünsche mir seit 20 Jahren meinaltes 4–6 Personen Büro zurück. Da könnten alle konzentriert arbeiten und doch kommunizieren.<br>
Der Mensch kann m.E. nunmal nicht in größeren Gruppen als einer mittelgroßen Familie rücksichtsvoll sein und kommunizieren.<br>
M.E. sollte ein Team sein Büro haben. Orientiert man sich dabei an einem Scrum oder Featureteam, dann kommt man auf 4–8 Leute, max 10.<br>
Das ist m.E. dann auch eine gute Bürogröße.<br>
Nur leider willen das diejenigen, die in Großkonzernen die Büros in sog. „Arbeitswelten“ planen und entscheiden nicht wahrhaben und lange Zeit auch nicht kapieren.<br>
Gott sei Dank ändert sich das langsam.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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