<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: 10 Erkenntnisse aus Googles Suche nach guter Führung	</title>
	<atom:link href="https://raitner.de/2018/09/10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://raitner.de/2018/09/10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 14 Dec 2018 20:00:28 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/09/10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung/#comment-5806</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2018 12:07:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://fuehrung-erfahren.de/?p=8341#comment-5806</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2018/09/10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung/#comment-5801&quot;&gt;Isabella Mycan&lt;/a&gt;.

Liebe Isabella, das ist einfach großartig. Großartig, dass du diese Erfahrung machen durftest. Ich würde mir wünschen, dass alle diese Wertschätzung in ihrer Arbeit erleben dürfen. Großartig, weil du hier darüber berichtest und damit meinem Blick von außen auf Upstalsboom die Glaubwürdigkeit eines Insiders hinzufügst. Und schließlich großartig, weil du mir das Gefühl gibts, dass meine Artikel etwas verändert haben. Danke!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Isabella Mycan.</p>
<p>Liebe Isabella, das ist einfach großartig. Großartig, dass du diese Erfahrung machen durftest. Ich würde mir wünschen, dass alle diese Wertschätzung in ihrer Arbeit erleben dürfen. Großartig, weil du hier darüber berichtest und damit meinem Blick von außen auf Upstalsboom die Glaubwürdigkeit eines Insiders hinzufügst. Und schließlich großartig, weil du mir das Gefühl gibts, dass meine Artikel etwas verändert haben. Danke!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander Gerber		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/09/10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung/#comment-5803</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Gerber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2018 07:58:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://fuehrung-erfahren.de/?p=8341#comment-5803</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2018/09/10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung/#comment-5801&quot;&gt;Isabella Mycan&lt;/a&gt;.

Vielen, vielen Dank für das Teilen Deines Erfahrungsberichts, Isabella!

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist für mich das &#039;Hotel-Gewerbe&#039;.
Das Produkt &#039;Hotelaufenthalt&#039; hat eine messbare und eine fühlbare Komponente.
Das macht Upstalsboom so wertvoll als leuchtendes Beispiel.

Das andere, das nicht messbare, der Geist, das &#039;It&#039; entscheidet in dieser Branche darüber, ob ein Gast wieder kommt, das Haus gezielt ansteuert oder nur das nächstgelegene zum Zielort in der selektierenden Preiskategorie wählt.

Keines der Vorgehen ist richtig oder falsch. Es führt zu dem, was man als Organisation erreichen möchte oder es verfehlt dieses Ziel. Die Positionsbestimmung erfolgt über &#039;Werte&#039;.
Sie können messbar im Sinne von Sensor-Daten sein. Oder Ausdruck von Überzeugungen.

Es kommt darauf an … wie Juristen so gern sagen.

Das von Dir geschilderte Beispiel ist grandios geeignet zu verdeutlichen, was die Komponente &#039;Enablement&#039; und &#039;Empowerment&#039; ausmacht und wie man diese abstrakten Begriffe in &#039;Wirklichkeit durch Wirksamkeit&#039; übersetzen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Isabella Mycan.</p>
<p>Vielen, vielen Dank für das Teilen Deines Erfahrungsberichts, Isabella!</p>
<p>Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist für mich das ‚Hotel-Gewerbe‘.<br>
Das Produkt ‚Hotelaufenthalt‘ hat eine messbare und eine fühlbare Komponente.<br>
Das macht Upstalsboom so wertvoll als leuchtendes Beispiel.</p>
<p>Das andere, das nicht messbare, der Geist, das ‚It‘ entscheidet in dieser Branche darüber, ob ein Gast wieder kommt, das Haus gezielt ansteuert oder nur das nächstgelegene zum Zielort in der selektierenden Preiskategorie wählt.</p>
<p>Keines der Vorgehen ist richtig oder falsch. Es führt zu dem, was man als Organisation erreichen möchte oder es verfehlt dieses Ziel. Die Positionsbestimmung erfolgt über ‚Werte‘.<br>
Sie können messbar im Sinne von Sensor-Daten sein. Oder Ausdruck von Überzeugungen.</p>
<p>Es kommt darauf an … wie Juristen so gern sagen.</p>
<p>Das von Dir geschilderte Beispiel ist grandios geeignet zu verdeutlichen, was die Komponente ‚Enablement‘ und ‚Empowerment‘ ausmacht und wie man diese abstrakten Begriffe in ‚Wirklichkeit durch Wirksamkeit‘ übersetzen kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander Gerber		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/09/10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung/#comment-5802</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Gerber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2018 07:49:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://fuehrung-erfahren.de/?p=8341#comment-5802</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2018/09/10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung/#comment-5800&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

Und auch Dir vielen Dank für die Replik, Marcus.

Von einem Geschäftsführer einer Konzern-Tochter übernahm ich den Satz:
&quot;Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen, nicht notwendigerweise in der Mitte.&quot;

Gegen &#039;unrecht tun&#039; muss ich mich als &#039;Jurist aus Überzeugung&#039; verwehren.
Ich nehme es als willkommene Gelegenheit, meine Position zum Ganzen kenntlich zu machen und gleichzeitig für mich eine Ortsbestimmung vorzunehmen.

Den ursprünglichen Ansatz, Wissen per Algorithmus via &#039;Relevanz&#039; zugänglich zu machen, schätze ich enorm hoch ein. Das hat die Menschheit mit Sicherheit weiter gebracht. 

Aus meiner externen! Beobachtung ist irgendwann danach bei Google das &#039;Mojo&#039; verloren gegangen. Für mich sieht es so aus, als würde man immer wieder den Ursprung des einstigen Erfolgs durch Reproduktion skalieren wollen. Der Blick für den Unterschied, das Andere, das &#039;Wesentliche&#039; ist durch etwas verstellt, was ich hinter Marktdominanz, Plattformgedanken und Netzwerkeffekten vermute. 

Der ultimative Netzwerkeffekt ist &#039;Geld&#039;. Und ich denke, durch die Universalität in diesem Konzept wird es auch noch lange so bleiben. Das ändert sich auch nicht durch das Auswechseln des Transformators von US$ zu € oder Bitcoin. 
Es bleibt die Karotte 1. Ordnung &#062; Conny Dethloff.

Dem Bericht von Isabella lässt sich entnehmen, was Führung im Sinne von &#039;Leadership&#039; im Kontrast zu &#039;Management&#039; unterscheidet.
Etwas abstrakter und systemisch beeinflusst beschreibe ich die von mir beobachteten Phänomene hier:
http://commodus.org/rucksicht

Eine große Schwierigkeit für die Darstellung im bundesdeutschen Unternehmensalltag erkenne ich darin, dass die Begriffe &#039;Leadership&#039; und &#039;Management&#039; im deutschen Sprachgebrauch in &#039;Führung&#039; korrellieren UND in dem Irrtum, &#039;Führung&#039; manifestiere sich in EINER Person, die &quot;immer&quot;, &quot;alles&quot; und &quot;sofort&quot; im Rahmen ihrer Zuständigkeit für die FührungsKRAFT.

Ich sehe für uns alle (mich inkl.!) da noch viele Lernfelder, denen wir uns stellen sollten.

Für Juristen besteht ihr Beitrag zum Erkenntnisgewinn in der Ausarbeitung des Bedeutungsinhalts der immer gleichen Worte, die von jedem im Kontext seiner Erfahrungserinnerung gleich oder anders verstanden werden.

http://commodus.org/diversity]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>Und auch Dir vielen Dank für die Replik, Marcus.</p>
<p>Von einem Geschäftsführer einer Konzern-Tochter übernahm ich den Satz:<br>
„Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen, nicht notwendigerweise in der Mitte.“</p>
<p>Gegen ‚unrecht tun‘ muss ich mich als ‚Jurist aus Überzeugung‘ verwehren.<br>
Ich nehme es als willkommene Gelegenheit, meine Position zum Ganzen kenntlich zu machen und gleichzeitig für mich eine Ortsbestimmung vorzunehmen.</p>
<p>Den ursprünglichen Ansatz, Wissen per Algorithmus via ‚Relevanz‘ zugänglich zu machen, schätze ich enorm hoch ein. Das hat die Menschheit mit Sicherheit weiter gebracht. </p>
<p>Aus meiner externen! Beobachtung ist irgendwann danach bei Google das ‚Mojo‘ verloren gegangen. Für mich sieht es so aus, als würde man immer wieder den Ursprung des einstigen Erfolgs durch Reproduktion skalieren wollen. Der Blick für den Unterschied, das Andere, das ‚Wesentliche‘ ist durch etwas verstellt, was ich hinter Marktdominanz, Plattformgedanken und Netzwerkeffekten vermute. </p>
<p>Der ultimative Netzwerkeffekt ist ‚Geld‘. Und ich denke, durch die Universalität in diesem Konzept wird es auch noch lange so bleiben. Das ändert sich auch nicht durch das Auswechseln des Transformators von US$ zu € oder Bitcoin.<br>
Es bleibt die Karotte 1. Ordnung &gt; Conny Dethloff.</p>
<p>Dem Bericht von Isabella lässt sich entnehmen, was Führung im Sinne von ‚Leadership‘ im Kontrast zu ‚Management‘ unterscheidet.<br>
Etwas abstrakter und systemisch beeinflusst beschreibe ich die von mir beobachteten Phänomene hier:<br>
http://commodus.org/rucksicht</p>
<p>Eine große Schwierigkeit für die Darstellung im bundesdeutschen Unternehmensalltag erkenne ich darin, dass die Begriffe ‚Leadership‘ und ‚Management‘ im deutschen Sprachgebrauch in ‚Führung‘ korrellieren UND in dem Irrtum, ‚Führung‘ manifestiere sich in EINER Person, die „immer“, „alles“ und „sofort“ im Rahmen ihrer Zuständigkeit für die FührungsKRAFT.</p>
<p>Ich sehe für uns alle (mich inkl.!) da noch viele Lernfelder, denen wir uns stellen sollten.</p>
<p>Für Juristen besteht ihr Beitrag zum Erkenntnisgewinn in der Ausarbeitung des Bedeutungsinhalts der immer gleichen Worte, die von jedem im Kontext seiner Erfahrungserinnerung gleich oder anders verstanden werden.</p>
<p>http://commodus.org/diversity</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Isabella Mycan		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/09/10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung/#comment-5801</link>

		<dc:creator><![CDATA[Isabella Mycan]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2018 05:49:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://fuehrung-erfahren.de/?p=8341#comment-5801</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Marcus, ich danke Dir für Deine Beiträge. Ich bin sehr froh auf Deinen Blog hingewiesen worden zu sein;-) Du hast schon früher auf Bodo Janssen und den Upstalsboomer Weg hingewiesen. 
Inspiriert von einem Interview mit Bodo Janssen, habe ich mich entschieden einen Brief an Bodo zu schreiben und ihn gefragt, ob ich in seinem Unternehmen ein freiwilliges Praktikum erleben kann. Meinem Wunsch wurde sehr schnell und sehr herzlich entsprochen und so habe ich mich entschieden eine Auszeit zu nehmen und aus allen „Hamster-Rädern“ in meinem Leben auszusteigen und mich auf eine spannende Reise zu begeben....
Nun bin ich wieder zurück und voller Eindrücke und Erlebnisse aus einem Arbeitsumfeld in dem der Mensch im Zentrum steht. 

Ein Erlebnis möchte ich teilen: In Upstalsboom treffen sich alle Hoteldirektoren/-innen und Bodo Janssen regelmäßig zu einem Dialog und ich durfte diesem besonderen Event beiwohnen.

Während des Austausches wird über alles was das Unternehmen und die Hotelbetriebe bewegt,  gesprochen. Es gibt zwar eine grobe Agenda, doch es gibt auch genügend Raum um spontane Ideen und Informationen im Detail zu diskutieren. Auch Mitarbeiter haben die Möglichkeit Projekte und aktuelle  Themen vorzustellen und somit über die Hotelgrenzen hinaus bekannt zu geben.  In diesem Rahmen erlebte ich, wie ein Dialog sich zwar an den Themen orientiert, doch ganz stark auf den Menschen fokussiert. Es wurden ganz andere Fragen gestellt, als ich aus meinem beruflichen Kontext kenne, z.B. Welche Qualitäten haben Dir hierbei geholfen?  Wie hast Du Deine Interessen/Dein Können bei dem Projekt eingesetzt? Wie fühlt sich der aktuelle Zustand für Dich an?….

Es war spannend zu erleben, wie diese Art von Fragen, den Menschen hervorheben ohne den Inhalt zu vernachlässigen. Ich habe den Eindruck gewonnen, die Mitarbeiter wurden GESEHEN und eine Ausschau nach weiteren Potenzialen im Team wurde gestärkt.   Auch ich wurde gebeten meine bisherigen Erlebnisse zu teilen und ich fühlte mich enorm gesehen und wertgeschätzt. In dem Film „Avatar“ haben die Ureinwohner von Pandora die bewusste Wahrnehmung des Mitmenschen durch „ich sehe Dich“ ausgedrückt.  Ja, diese Art von gesehen werden, durfte ich persönlich erfahren. Das ist ein sehr schönes und vor allem ein langlebiges Gefühl, das ich geschenkt bekommen habe. Danke vom Herzen dafür!

Ferner hat es mich stark beeindruckt, wie die Damen und Herren nach den Erkenntnissen gelauscht haben, wo sie als Führungskräfte die Beziehung zu den Hotelteams verbessern können. Die Chancen, die sich aus der Wahrnehmung einer unabhängigen und branchenfremden Person „auszukosten“, haben sie nicht versäumen wollen. Das war für mich ein Beispiel von gelebter Demut, die die große persönliche Stärke aller Hotelverantwortlichen zeigte. Es war sehr authentisch und ehrlich, da war kein Pokerface zu spüren. Es war der Drang nach Wachstum und persönlicher Entfaltung, der über Allem Stand. Ich ziehe echt mein Hut vor diesen Führungskreften und Bin sehr dankbar für die Einblicke. 

Ich danke Dir für es Teilenen Deiner Erfahrungen und Deines Wissens, es hilft mir sehr.

Liebe Grüße Isabella]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Marcus, ich danke Dir für Deine Beiträge. Ich bin sehr froh auf Deinen Blog hingewiesen worden zu sein;-) Du hast schon früher auf Bodo Janssen und den Upstalsboomer Weg hingewiesen.<br>
Inspiriert von einem Interview mit Bodo Janssen, habe ich mich entschieden einen Brief an Bodo zu schreiben und ihn gefragt, ob ich in seinem Unternehmen ein freiwilliges Praktikum erleben kann. Meinem Wunsch wurde sehr schnell und sehr herzlich entsprochen und so habe ich mich entschieden eine Auszeit zu nehmen und aus allen „Hamster-Rädern“ in meinem Leben auszusteigen und mich auf eine spannende Reise zu begeben.…<br>
Nun bin ich wieder zurück und voller Eindrücke und Erlebnisse aus einem Arbeitsumfeld in dem der Mensch im Zentrum steht. </p>
<p>Ein Erlebnis möchte ich teilen: In Upstalsboom treffen sich alle Hoteldirektoren/-innen und Bodo Janssen regelmäßig zu einem Dialog und ich durfte diesem besonderen Event beiwohnen.</p>
<p>Während des Austausches wird über alles was das Unternehmen und die Hotelbetriebe bewegt,  gesprochen. Es gibt zwar eine grobe Agenda, doch es gibt auch genügend Raum um spontane Ideen und Informationen im Detail zu diskutieren. Auch Mitarbeiter haben die Möglichkeit Projekte und aktuelle  Themen vorzustellen und somit über die Hotelgrenzen hinaus bekannt zu geben.  In diesem Rahmen erlebte ich, wie ein Dialog sich zwar an den Themen orientiert, doch ganz stark auf den Menschen fokussiert. Es wurden ganz andere Fragen gestellt, als ich aus meinem beruflichen Kontext kenne, z.B. Welche Qualitäten haben Dir hierbei geholfen?  Wie hast Du Deine Interessen/Dein Können bei dem Projekt eingesetzt? Wie fühlt sich der aktuelle Zustand für Dich an?….</p>
<p>Es war spannend zu erleben, wie diese Art von Fragen, den Menschen hervorheben ohne den Inhalt zu vernachlässigen. Ich habe den Eindruck gewonnen, die Mitarbeiter wurden GESEHEN und eine Ausschau nach weiteren Potenzialen im Team wurde gestärkt.   Auch ich wurde gebeten meine bisherigen Erlebnisse zu teilen und ich fühlte mich enorm gesehen und wertgeschätzt. In dem Film „Avatar“ haben die Ureinwohner von Pandora die bewusste Wahrnehmung des Mitmenschen durch „ich sehe Dich“ ausgedrückt.  Ja, diese Art von gesehen werden, durfte ich persönlich erfahren. Das ist ein sehr schönes und vor allem ein langlebiges Gefühl, das ich geschenkt bekommen habe. Danke vom Herzen dafür!</p>
<p>Ferner hat es mich stark beeindruckt, wie die Damen und Herren nach den Erkenntnissen gelauscht haben, wo sie als Führungskräfte die Beziehung zu den Hotelteams verbessern können. Die Chancen, die sich aus der Wahrnehmung einer unabhängigen und branchenfremden Person „auszukosten“, haben sie nicht versäumen wollen. Das war für mich ein Beispiel von gelebter Demut, die die große persönliche Stärke aller Hotelverantwortlichen zeigte. Es war sehr authentisch und ehrlich, da war kein Pokerface zu spüren. Es war der Drang nach Wachstum und persönlicher Entfaltung, der über Allem Stand. Ich ziehe echt mein Hut vor diesen Führungskreften und Bin sehr dankbar für die Einblicke. </p>
<p>Ich danke Dir für es Teilenen Deiner Erfahrungen und Deines Wissens, es hilft mir sehr.</p>
<p>Liebe Grüße Isabella</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/09/10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung/#comment-5800</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2018 04:48:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://fuehrung-erfahren.de/?p=8341#comment-5800</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2018/09/10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung/#comment-5799&quot;&gt;Alexander Gerber&lt;/a&gt;.

Danke für deinen Kommentar, lieber Alexander. In der Tat habe ich ohne zu kennzeichnen das bei Google gebrauchte &quot;Manager&quot; und &quot;Management&quot; in &quot;Leadership&quot; übersetzt. Ich glaube, dass du ihnen mit deinen Vergleichen unrecht tust und in dem was sie untersucht haben und in den 10 Verhaltensweisen viel mehr Leadership drin steckt als das verwaltende effizienz-getriebene Management, das du ansprichst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Alexander Gerber.</p>
<p>Danke für deinen Kommentar, lieber Alexander. In der Tat habe ich ohne zu kennzeichnen das bei Google gebrauchte „Manager“ und „Management“ in „Leadership“ übersetzt. Ich glaube, dass du ihnen mit deinen Vergleichen unrecht tust und in dem was sie untersucht haben und in den 10 Verhaltensweisen viel mehr Leadership drin steckt als das verwaltende effizienz-getriebene Management, das du ansprichst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander Gerber		</title>
		<link>https://raitner.de/2018/09/10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=10-erkenntnisse-aus-googles-suche-nach-guter-fuehrung/#comment-5799</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Gerber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2018 02:47:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://fuehrung-erfahren.de/?p=8341#comment-5799</guid>

					<description><![CDATA[Danke für das Update, Markus.

Ich halte Google für ein hervorragendes Beispiel, wie man mit den besten Absichten das Falsche richtig gut tun kann.

Und interessanterweise unterscheidest auch Du ohne es ausdrücklich zu kennzeichnen.
Google spricht von &#039;Managern&#039; und Dir geht es um &#039;Leadership&#039;.

Dem einen geht es um Vorsprung durch Technik, dem anderen um die Freude.

Das ist wie der Unterschied zwischen Gates und Ballmer, den ich selbst erfahren durfte.

Ein Leader muss die Menschen erreichen, um sie zu bewegen.
Dem Manager genügt es, Karotten als Motivator zu identifizieren und sie dort aufzuhängen, wo sich die Esel einfinden sollen. Alles andere wäre &#039;ineffizient&#039;.

Die Kunst ist, von der persönlichen Ansprache zur Sachzielerreichung zu gelangen ohne seine Glaubwürdigkeit zu verlieren, demagogisch zu wirken oder eigennützig zu handeln, in dem man die selbstgesteckten Ziele durch andere verwirklichen lässt.

Und weil das so schwer zu verdeutlichen ist, zeichnen der https://www.companypirate.de/, Tobias Leisgang, und ich gerade unseren Entwicklungsweg nach.
Wir benutzen unser &#039;altered Ego&#039; Frank, um einen Weg aufzuzeigen.
Konzept hier: http://commodus.org/aoc

Wir gehen sogar so weit zu behaupten, dass Frank nichts und niemand von seinem Weg abbringen wird.
Deshalb konfrontieren wir ihn mit Herausforderungen. Wir bieten sogar die Möglichkeit, ihm über uns beliebige Hindernisse in Form von &#039;speziellen Charaktern&#039; in den Weg zu stellen. 
Wir wollen zeigen, was hinter diesen vermeintlichen Herausforderungen stecken kann.

Das, was wir dort gefunden haben ist, was wir als &#039;Greatness beyond EgoBarrier&#039; bezeichnen. 
Das lässt sich im Erleben nur fühlen - nicht wissenschaftlich belastbar messen. 

Warum?
Weil die Bezugsgrößen fehlen.

Wer lässt schon ernsthaft eine Aufgabe von zwei oder mehr Gruppen erledigen und schaut über einen Zeitraum mehrerer Jahre, welches Vorgehen profitabler, wirksamer, effizienter ist?

Auch Tom deMarco braucht dafür Literatur, weil es in der Realität keiner wagt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für das Update, Markus.</p>
<p>Ich halte Google für ein hervorragendes Beispiel, wie man mit den besten Absichten das Falsche richtig gut tun kann.</p>
<p>Und interessanterweise unterscheidest auch Du ohne es ausdrücklich zu kennzeichnen.<br>
Google spricht von ‚Managern‘ und Dir geht es um ‚Leadership‘.</p>
<p>Dem einen geht es um Vorsprung durch Technik, dem anderen um die Freude.</p>
<p>Das ist wie der Unterschied zwischen Gates und Ballmer, den ich selbst erfahren durfte.</p>
<p>Ein Leader muss die Menschen erreichen, um sie zu bewegen.<br>
Dem Manager genügt es, Karotten als Motivator zu identifizieren und sie dort aufzuhängen, wo sich die Esel einfinden sollen. Alles andere wäre ‚ineffizient‘.</p>
<p>Die Kunst ist, von der persönlichen Ansprache zur Sachzielerreichung zu gelangen ohne seine Glaubwürdigkeit zu verlieren, demagogisch zu wirken oder eigennützig zu handeln, in dem man die selbstgesteckten Ziele durch andere verwirklichen lässt.</p>
<p>Und weil das so schwer zu verdeutlichen ist, zeichnen der https://www.companypirate.de/, Tobias Leisgang, und ich gerade unseren Entwicklungsweg nach.<br>
Wir benutzen unser ‚altered Ego‘ Frank, um einen Weg aufzuzeigen.<br>
Konzept hier: http://commodus.org/aoc</p>
<p>Wir gehen sogar so weit zu behaupten, dass Frank nichts und niemand von seinem Weg abbringen wird.<br>
Deshalb konfrontieren wir ihn mit Herausforderungen. Wir bieten sogar die Möglichkeit, ihm über uns beliebige Hindernisse in Form von ’speziellen Charaktern‘ in den Weg zu stellen.<br>
Wir wollen zeigen, was hinter diesen vermeintlichen Herausforderungen stecken kann.</p>
<p>Das, was wir dort gefunden haben ist, was wir als ‚Greatness beyond EgoBarrier‘ bezeichnen.<br>
Das lässt sich im Erleben nur fühlen – nicht wissenschaftlich belastbar messen. </p>
<p>Warum?<br>
Weil die Bezugsgrößen fehlen.</p>
<p>Wer lässt schon ernsthaft eine Aufgabe von zwei oder mehr Gruppen erledigen und schaut über einen Zeitraum mehrerer Jahre, welches Vorgehen profitabler, wirksamer, effizienter ist?</p>
<p>Auch Tom deMarco braucht dafür Literatur, weil es in der Realität keiner wagt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
