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	Kommentare zu: Anpassungsschmerzen im Großkonzern	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 15:27:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2019/02/anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/#comment-6308&quot;&gt;Alexander Gerber&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für den Einblick in deine persönliche Reise! Sehr eindrücklich. Und die Geschichte von Frank ist auf jeden Fall lesenswert!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Alexander Gerber.</p>
<p>Vielen Dank für den Einblick in deine persönliche Reise! Sehr eindrücklich. Und die Geschichte von Frank ist auf jeden Fall lesenswert!</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 15:23:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2019/02/anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/#comment-6310&quot;&gt;Josef Willkommer&lt;/a&gt;.

Danke, Sepp! Das freut mich wirklich sehr. Danke für die Einladung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Josef Willkommer.</p>
<p>Danke, Sepp! Das freut mich wirklich sehr. Danke für die Einladung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Willkommer		</title>
		<link>https://raitner.de/2019/02/anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/#comment-6310</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Willkommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 11:34:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Was soll ich sagen! Sehr cooler Blogpost und ein noch coolerer Vortrag dazu auf der Fuckup Night letzte Woche! Vielen Dank nochmal, dass du dabei warst!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll ich sagen! Sehr cooler Blogpost und ein noch coolerer Vortrag dazu auf der Fuckup Night letzte Woche! Vielen Dank nochmal, dass du dabei warst!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander Gerber		</title>
		<link>https://raitner.de/2019/02/anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/#comment-6309</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Gerber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 07:06:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2019/02/anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/#comment-6305&quot;&gt;Marcus Raitner&lt;/a&gt;.

Karma:
&quot;beharrlich in der Erfolgserwartung.&quot;

NoKarma:
&quot;Beharrlich im Bemühen, bescheiden in der Erfolgserwartung.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marcus Raitner.</p>
<p>Karma:<br>
„beharrlich in der Erfolgserwartung.“</p>
<p>NoKarma:<br>
„Beharrlich im Bemühen, bescheiden in der Erfolgserwartung.“</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander Gerber		</title>
		<link>https://raitner.de/2019/02/anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/#comment-6308</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Gerber]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2019 06:53:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für diesen zusammenfassenden Einblick, Marcus.

Mein Weg war so ähnlich und doch wieder ganz anders.
Ich denke, was uns eint ist das Überwinden eines &quot;weg von&quot; und das Erarbeiten eines &quot;hin zu&quot;.

Ich habe mit &quot;FuckUps&quot; und den dazugehörigen Sessions oder Nächten so meine Schwierigkeiten. Das, was für viele ein &quot;FuckUp&quot; wäre, ist für mich eine begrüßenswerte hinreichende Bedingung. Manche gehen sogar so weit zu behaupten, es sei eine notwendige Bedingung für Erfolg. So weit würde ich nicht gehen wollen. Wobei, … &quot;in the beginning, there was failure&quot;.

Warum diese Einleitung?
Ich kann immer nur ein Erlebnis erzählen, was ich entfernt als &quot;FuckUp&quot; einordnen würde.
Es ereignete sich in 2011 und war eine wesentliche Keimzelle für das, was viele heute als die &#039;Strategie 100% agile&quot; im fraglichen Konzern wahrnehmen können.

Dieses Erlebnis war für mich so einschneidend, dass ich 7 Jahre brauchte, um den Umgang damit zu erlernen.

Nach einer 2-jährigen Erholungsphase im Wasserfall eines anderen PREMIUM-Herstellers kam ich dann wieder zurück in diesen wohlbekannten Konzern. Die Aufgabe meiner heutigen Rolle ist es, die IT-Organisation in die Lage zu versetzen, regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Viele sind irritiert, wenn sich mich zuvor erlebt haben und dann erfahren, was ich da tue.

Für mich passt das hervorragend. Es führt mich dorthin, wo die Schmerzen entstehen.
Das, was ich da mache, bezeichne ich seit kurzem als den &quot;Trojanischen Coach&quot;. Es geht mir darum, dass die Menschen mit denen ich umgehe auch nach meinem Fortgang noch in der Lage sind, &quot;die Regularien&quot;  zu erfüllen - kreativ, effektiv und profitabel.
Um dieses Ziel zu erreichen, muss das Umfeld verstanden haben, worum es geht. Das bleibt aus, wenn ich nur Checklisten abhaken würde und Mängelberichte schreibe. 

Eine der Erkenntnisse, die aus meiner 2011er-Erfahrung folgten war die EgoBarriere. Erst stieß ich an die der anderen, dann an meine. Ich lernte, dass mein Ego schlicht ein größeres Terrain einnahm als die vieler meiner Mitstreiter. 
Je höher ich in &quot;der Hierarchie&quot; unterwegs war, umso höher die EgoBarrieren, die ich überwinden musste. 

Die Folge: monothematische Silos, &quot;Königreiche&quot;, verteidigt bis zum letzten Mann vor der Invasion der und des Fremden.

Irgendwann erreichte ich das Ende meines damaligen Fähigkeitsbereichs. Das hätte EDEKA bedeuten können und das Peter-Prinzip bestätigt. War es nicht. Ich pausierte, gab mich jedoch nicht geschlagen.
 
Am Ende meiner bisher etwas über sieben Jahre währenden Verarbeitung stieß ich auf mein Verständnis von etwas, womit ich lange nicht umgehen konnte: Karma.

Karma entsteht immer dann, wenn jemand seinen eigenen Willen durchsetzen möchte. Es entsteht, wenn jemand seinen Willen an die Stelle des Willens eines anderen setzt. Es entsteht, wenn ein Über- und Unterordnungsverhältnis den &quot;gesunden Menschenverstand&quot; unterdrückt - erkennbar an Begründungen wie &quot;weil ich es sage&quot;.

Sog. &quot;schlechtes Karma&quot; ist leicht zu erkennen. Es zieht Kampf - Flucht - Totstellen nach sich. Das wirklich perfide Karma ist das sog. &quot;gute Karma&quot;. Es entsteht, wenn man seinen freien Geist beschränkt und sich wider oder ohne besseres Wissen unter- und einordnet.

Indikatoren: &quot;Ich habe es nur gut gemeint&quot;, &quot;um des lieben Friedens willen&quot;, &quot;ich bin nicht in der Position, um …&quot;

Etwas ausführlicher behandeln der Company Pirate und ich das ganze in Franks Reise zur Großartigkeit jenseits der EgoBarrieren.
Ich habe niemals mit Tobias in einer Organisation zusammen gearbeitet. Und interessanterweise kam er aus seinem Umfeld heraus zu ähnlichen Erkenntnissen. 
Was wir da also erlebt haben, scheint kein Einzelfall zu sein.

Das zeigt uns auch die Resonanz, die wir bisher erfahren durften.
Wer möchte, ist herzlich eingeladen, unser &#039;altered Ego&#039; Frank auf seiner Reise zu begleiten.

EN: https://leanpub.com/aoc
DE: https://leanpub.com/kdz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen zusammenfassenden Einblick, Marcus.</p>
<p>Mein Weg war so ähnlich und doch wieder ganz anders.<br>
Ich denke, was uns eint ist das Überwinden eines „weg von“ und das Erarbeiten eines „hin zu“.</p>
<p>Ich habe mit „FuckUps“ und den dazugehörigen Sessions oder Nächten so meine Schwierigkeiten. Das, was für viele ein „FuckUp“ wäre, ist für mich eine begrüßenswerte hinreichende Bedingung. Manche gehen sogar so weit zu behaupten, es sei eine notwendige Bedingung für Erfolg. So weit würde ich nicht gehen wollen. Wobei, … „in the beginning, there was failure“.</p>
<p>Warum diese Einleitung?<br>
Ich kann immer nur ein Erlebnis erzählen, was ich entfernt als „FuckUp“ einordnen würde.<br>
Es ereignete sich in 2011 und war eine wesentliche Keimzelle für das, was viele heute als die ‚Strategie 100% agile“ im fraglichen Konzern wahrnehmen können.</p>
<p>Dieses Erlebnis war für mich so einschneidend, dass ich 7 Jahre brauchte, um den Umgang damit zu erlernen.</p>
<p>Nach einer 2‑jährigen Erholungsphase im Wasserfall eines anderen PREMIUM-Herstellers kam ich dann wieder zurück in diesen wohlbekannten Konzern. Die Aufgabe meiner heutigen Rolle ist es, die IT-Organisation in die Lage zu versetzen, regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Viele sind irritiert, wenn sich mich zuvor erlebt haben und dann erfahren, was ich da tue.</p>
<p>Für mich passt das hervorragend. Es führt mich dorthin, wo die Schmerzen entstehen.<br>
Das, was ich da mache, bezeichne ich seit kurzem als den „Trojanischen Coach“. Es geht mir darum, dass die Menschen mit denen ich umgehe auch nach meinem Fortgang noch in der Lage sind, „die Regularien“  zu erfüllen – kreativ, effektiv und profitabel.<br>
Um dieses Ziel zu erreichen, muss das Umfeld verstanden haben, worum es geht. Das bleibt aus, wenn ich nur Checklisten abhaken würde und Mängelberichte schreibe. </p>
<p>Eine der Erkenntnisse, die aus meiner 2011er-Erfahrung folgten war die EgoBarriere. Erst stieß ich an die der anderen, dann an meine. Ich lernte, dass mein Ego schlicht ein größeres Terrain einnahm als die vieler meiner Mitstreiter.<br>
Je höher ich in „der Hierarchie“ unterwegs war, umso höher die EgoBarrieren, die ich überwinden musste. </p>
<p>Die Folge: monothematische Silos, „Königreiche“, verteidigt bis zum letzten Mann vor der Invasion der und des Fremden.</p>
<p>Irgendwann erreichte ich das Ende meines damaligen Fähigkeitsbereichs. Das hätte EDEKA bedeuten können und das Peter-Prinzip bestätigt. War es nicht. Ich pausierte, gab mich jedoch nicht geschlagen.</p>
<p>Am Ende meiner bisher etwas über sieben Jahre währenden Verarbeitung stieß ich auf mein Verständnis von etwas, womit ich lange nicht umgehen konnte: Karma.</p>
<p>Karma entsteht immer dann, wenn jemand seinen eigenen Willen durchsetzen möchte. Es entsteht, wenn jemand seinen Willen an die Stelle des Willens eines anderen setzt. Es entsteht, wenn ein Über- und Unterordnungsverhältnis den „gesunden Menschenverstand“ unterdrückt – erkennbar an Begründungen wie „weil ich es sage“.</p>
<p>Sog. „schlechtes Karma“ ist leicht zu erkennen. Es zieht Kampf – Flucht – Totstellen nach sich. Das wirklich perfide Karma ist das sog. „gute Karma“. Es entsteht, wenn man seinen freien Geist beschränkt und sich wider oder ohne besseres Wissen unter- und einordnet.</p>
<p>Indikatoren: „Ich habe es nur gut gemeint“, „um des lieben Friedens willen“, „ich bin nicht in der Position, um …“</p>
<p>Etwas ausführlicher behandeln der Company Pirate und ich das ganze in Franks Reise zur Großartigkeit jenseits der EgoBarrieren.<br>
Ich habe niemals mit Tobias in einer Organisation zusammen gearbeitet. Und interessanterweise kam er aus seinem Umfeld heraus zu ähnlichen Erkenntnissen.<br>
Was wir da also erlebt haben, scheint kein Einzelfall zu sein.</p>
<p>Das zeigt uns auch die Resonanz, die wir bisher erfahren durften.<br>
Wer möchte, ist herzlich eingeladen, unser ‚altered Ego‘ Frank auf seiner Reise zu begleiten.</p>
<p>EN: https://leanpub.com/aoc<br>
DE: https://leanpub.com/kdz</p>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2019/02/anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/#comment-6307</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 19:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2019/02/anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/#comment-6306&quot;&gt;Peter Kreuz&lt;/a&gt;.

Vielen Dank, Peter! Den Tag, an dem du mich mit &quot;Satz des Monats&quot; zitierst rahme ich mir im Kalender ein. Normalerweise zitiere ich dich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Peter Kreuz.</p>
<p>Vielen Dank, Peter! Den Tag, an dem du mich mit „Satz des Monats“ zitierst rahme ich mir im Kalender ein. Normalerweise zitiere ich dich.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Kreuz		</title>
		<link>https://raitner.de/2019/02/anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/#comment-6306</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Kreuz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 17:54:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herrlich! Satz des Monats: &quot;Ich hatte nicht promoviert, ein Haus gebaut, eine Familie gegründet, damit ich dann aufgefordert werde den Handlauf zu benutzen.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herrlich! Satz des Monats: „Ich hatte nicht promoviert, ein Haus gebaut, eine Familie gegründet, damit ich dann aufgefordert werde den Handlauf zu benutzen.“</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2019/02/anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/#comment-6305</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 12:54:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2019/02/anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/#comment-6304&quot;&gt;André Claaßen&lt;/a&gt;.

Vielen Dank, André! Das freut mich wirklich sehr. Mir macht die Veränderungsarbeit einfach Spaß. Ich gestalte gerne was Neues, Anderes, Besseres. An meiner Geduld / Frustrationstoleranz musste ich aber auch arbeiten (&quot;Beharrlich im Bemühen, bescheiden in der Erfolgserwartung.&quot;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf André Claaßen.</p>
<p>Vielen Dank, André! Das freut mich wirklich sehr. Mir macht die Veränderungsarbeit einfach Spaß. Ich gestalte gerne was Neues, Anderes, Besseres. An meiner Geduld / Frustrationstoleranz musste ich aber auch arbeiten („Beharrlich im Bemühen, bescheiden in der Erfolgserwartung.“)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: André Claaßen		</title>
		<link>https://raitner.de/2019/02/anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/#comment-6304</link>

		<dc:creator><![CDATA[André Claaßen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 11:47:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein wunderbarer Artikel und ich bin wirklich beeindruckt davon, dass du nicht die Flucht ergriffen hast. Dem Elefanten das tanzen beizubringen, erfordert eine unglaublich hohe Frustrationstoleranz. Und es wirkt aus meiner Sicht so zerbrechlich. Erhält der Elefant einen neuen Kopf, geht der Tanz wieder von vorne los.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wunderbarer Artikel und ich bin wirklich beeindruckt davon, dass du nicht die Flucht ergriffen hast. Dem Elefanten das tanzen beizubringen, erfordert eine unglaublich hohe Frustrationstoleranz. Und es wirkt aus meiner Sicht so zerbrechlich. Erhält der Elefant einen neuen Kopf, geht der Tanz wieder von vorne los.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2019/02/anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/#comment-6302</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 08:28:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://fuehrung-erfahren.de/?p=10880#comment-6302</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2019/02/anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=anpassungsschmerzen-im-grosskonzern/#comment-6297&quot;&gt;Gabriel Rath&lt;/a&gt;.

Vielen Dank, Gabriel! Es beruhigt mich immer zu lesen, dass es anderen ähnlich geht und dass auch du einen (konstruktiven) Weg gefunden hast.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Gabriel Rath.</p>
<p>Vielen Dank, Gabriel! Es beruhigt mich immer zu lesen, dass es anderen ähnlich geht und dass auch du einen (konstruktiven) Weg gefunden hast.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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