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	Kommentare zu: Lean Leadership: Befähigen statt belehren	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2019 20:03:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2019/02/lean-leadership-befaehigen-statt-belehren/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=lean-leadership-befaehigen-statt-belehren/#comment-6324&quot;&gt;Alexander Gerber&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für die ausführlichen Ergänzungen, lieber Alexander, und den erneuten Einblick in die Geschichte von Frank.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Alexander Gerber.</p>
<p>Vielen Dank für die ausführlichen Ergänzungen, lieber Alexander, und den erneuten Einblick in die Geschichte von Frank.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2019/02/lean-leadership-befaehigen-statt-belehren/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=lean-leadership-befaehigen-statt-belehren/#comment-6328</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2019 20:01:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2019/02/lean-leadership-befaehigen-statt-belehren/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=lean-leadership-befaehigen-statt-belehren/#comment-6325&quot;&gt;Marco Jacob&lt;/a&gt;.

Vielen Dank, Marco!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marco Jacob.</p>
<p>Vielen Dank, Marco!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marco Jacob		</title>
		<link>https://raitner.de/2019/02/lean-leadership-befaehigen-statt-belehren/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=lean-leadership-befaehigen-statt-belehren/#comment-6325</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marco Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2019 09:36:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für mich wieder eine sehr interessante Anregungen: Das Team befähigen, die Mängel und Fehler im Ablauf selbst zu erkennen und zu beseitigen anstatt darauf hinzuweisen.

Vielen Dank, Markus!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich wieder eine sehr interessante Anregungen: Das Team befähigen, die Mängel und Fehler im Ablauf selbst zu erkennen und zu beseitigen anstatt darauf hinzuweisen.</p>
<p>Vielen Dank, Markus!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Alexander Gerber		</title>
		<link>https://raitner.de/2019/02/lean-leadership-befaehigen-statt-belehren/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=lean-leadership-befaehigen-statt-belehren/#comment-6324</link>

		<dc:creator><![CDATA[Alexander Gerber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2019 12:48:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für diesen - leider immer wieder sehr aktuellen - Reminder, Marcus.

Die strukturelle Grundlage in Franks Geschichte ist eine Beobachtung von Tobias und mir, die der zitierten Anekdote eine Einordnung gibt.

Wir fragten uns, worin nun die Unterschiede zwischen Kooperation, Co-Working und Kollaboration bestünden und wo dieses viel beschworene &quot;Mitgestalten&quot; zu verorten sei.

Wir haben daraus 5 Stufen abgeleitet, die unserer Auffassung nach aufeinander aufsetzen.
Es sind immer wieder die selben Dinge, die aber unterschiedlich zueinander in Beziehung stehen.

Es beginnt bei der Allokation von Ressourcen - Menschen arbeiten an einem Ort an etwas.
Das wäre der &quot;shop floor&quot;. Das muss nicht immer &quot;eine Sache&quot; sein. Meist sind es Dinge, die miteinander in Beziehung stehen, die Beziehung aber nicht erkannt wird.

Danach kommt die Kooperation, wo jeder einen Beitrag abliefert. Das wäre bspw. das befolgen eines Prozesses und das Bereitstellen von &quot;Deliverables&quot;.

In Stufe 3 wird das ganze koordiniert, um zu &quot;etwas&quot; zu führen. Jemand oder ein Gremium koordiniert die Liefergegenstände und die zeitliche Abfolge ihrer Bereitstellung.
Kommt bekannt vor? Ist Alltag in jedem industriellen Herstellungsprozess und auch vielen Projekten. Es ist ein absolut sinnvolles Vorgehen um - sagen wir mal - ein Haus zu bauen oder ein Fahrzeug herzustellen.

Bis Stufe 3 sind wir im Taylorismus sehr erfolgreich, was die Mengen vom immer selben angeht. Es muss ja nicht immer &quot;schwarz&quot; sein.

Ab Stufe 4 endet die Macht des &quot;top-down&quot;. Da geht es um genau das, was hier vor Augen geführt wird. Es geht um die jeweiligen Anteile, die etwas mitgestalten und aus dem Großartigkeit erwächst.

In Stufe 5 (&quot;Collaboration&quot;) geht es dann darum, einen Beitrag zu liefern aus dem etwas noch Großartigeres erwächst ohne dass der ursprüngliche Urheber das absichtlich anstreben könnte. Das TPS wäre ein solches Beispiel.
Aus dem ursprünglich nur für Toyota entwickelten System wurde etwas sehr viel weitreichenderes. Und so etwas entsteht niemals, wenn jemand nur das tut, was einem gesagt wird.

Für jeden, der mehr darüber erfahren möchte, haben wir noch eine Geschichte voran gestellt. Wir beschreiben darin Franks Suche nach der &#039;Großartigkeit jenseits der #EgoBarrieren&#039;.

Hier findet die interessierte Leserschaft den jeweils aktuellen Stand seiner Erkenntnisse:
EN: https://leanpub.com/aoc/c/HH9pms05vOI4
DE: https://leanpub.com/kdz/c/peBVsOMs3UUn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diesen – leider immer wieder sehr aktuellen – Reminder, Marcus.</p>
<p>Die strukturelle Grundlage in Franks Geschichte ist eine Beobachtung von Tobias und mir, die der zitierten Anekdote eine Einordnung gibt.</p>
<p>Wir fragten uns, worin nun die Unterschiede zwischen Kooperation, Co-Working und Kollaboration bestünden und wo dieses viel beschworene „Mitgestalten“ zu verorten sei.</p>
<p>Wir haben daraus 5 Stufen abgeleitet, die unserer Auffassung nach aufeinander aufsetzen.<br>
Es sind immer wieder die selben Dinge, die aber unterschiedlich zueinander in Beziehung stehen.</p>
<p>Es beginnt bei der Allokation von Ressourcen – Menschen arbeiten an einem Ort an etwas.<br>
Das wäre der „shop floor“. Das muss nicht immer „eine Sache“ sein. Meist sind es Dinge, die miteinander in Beziehung stehen, die Beziehung aber nicht erkannt wird.</p>
<p>Danach kommt die Kooperation, wo jeder einen Beitrag abliefert. Das wäre bspw. das befolgen eines Prozesses und das Bereitstellen von „Deliverables“.</p>
<p>In Stufe 3 wird das ganze koordiniert, um zu „etwas“ zu führen. Jemand oder ein Gremium koordiniert die Liefergegenstände und die zeitliche Abfolge ihrer Bereitstellung.<br>
Kommt bekannt vor? Ist Alltag in jedem industriellen Herstellungsprozess und auch vielen Projekten. Es ist ein absolut sinnvolles Vorgehen um – sagen wir mal – ein Haus zu bauen oder ein Fahrzeug herzustellen.</p>
<p>Bis Stufe 3 sind wir im Taylorismus sehr erfolgreich, was die Mengen vom immer selben angeht. Es muss ja nicht immer „schwarz“ sein.</p>
<p>Ab Stufe 4 endet die Macht des „top-down“. Da geht es um genau das, was hier vor Augen geführt wird. Es geht um die jeweiligen Anteile, die etwas mitgestalten und aus dem Großartigkeit erwächst.</p>
<p>In Stufe 5 („Collaboration“) geht es dann darum, einen Beitrag zu liefern aus dem etwas noch Großartigeres erwächst ohne dass der ursprüngliche Urheber das absichtlich anstreben könnte. Das TPS wäre ein solches Beispiel.<br>
Aus dem ursprünglich nur für Toyota entwickelten System wurde etwas sehr viel weitreichenderes. Und so etwas entsteht niemals, wenn jemand nur das tut, was einem gesagt wird.</p>
<p>Für jeden, der mehr darüber erfahren möchte, haben wir noch eine Geschichte voran gestellt. Wir beschreiben darin Franks Suche nach der ‚Großartigkeit jenseits der #EgoBarrieren‘.</p>
<p>Hier findet die interessierte Leserschaft den jeweils aktuellen Stand seiner Erkenntnisse:<br>
EN: https://leanpub.com/aoc/c/HH9pms05vOI4<br>
DE: https://leanpub.com/kdz/c/peBVsOMs3UUn</p>
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