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	Kommentare zu: Sinn und Vertrauen in der Krise	</title>
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		Von: Frank Druhm		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frank Druhm]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2020 12:52:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich möchte eine wenig &quot;wider den Stachel der moralischen oder höher geistigen Keule löcken&quot; und doch Deine Ideen stützen.
Erstens: Arbeit ist nicht erst in der heutigen Gesellschaftskrise verteilt. Mit ist wichtiger festzustellen, dass Arbeit ge(!)teilt ist, mehr als in der frühen Moderne. Und Arbeit wird zuge(!)teilt. daher stellt sich die Aufgabe der räumlichen Ver(!)teilung von Arbeit von Anfang an durch die gewählte Art der Arbeitsteilung. Mit dem &quot;ver&quot; ist immer die Aufgabe eines technischen &quot;con/ zusammen&quot;  der Kommunikation in unterschiedlichen Ausprägungen verbunden. Die technische Lösung aber ist abhängig von Kommunikation als Vehikel einer bestimmten Führungsidee. Und die Krise macht  - wie Du richtig sagst - auf Stärken und Schwächen in der Gestaltung, in Sinn und Kultur einer Führung aufmerksam. Zweitens: Anweisung und Kontrolle, Hierarchie und Positon sind unerlässlich, weil damit einerseits die Dinge geregelt sind, die nicht jeden Tag neu erfunden werden müssen bzw. sollen, und andererseits sind Verantwortlichenkeiten für Entscheidungen geklärt. Diversität und Dissens verdienen nicht höhere Wertigkeit, sondern sie sind anders zu habdhaben. Sie gehen in die den Vorgang der Entscheidungsfindung ein und bilden den neuen Konsens, die Entscheidung zu tragen, und die Konformität, die aus den Einzelaufgaben ein Ganzes macht. 
Soviel in dürren Worten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte eine wenig „wider den Stachel der moralischen oder höher geistigen Keule löcken“ und doch Deine Ideen stützen.<br>
Erstens: Arbeit ist nicht erst in der heutigen Gesellschaftskrise verteilt. Mit ist wichtiger festzustellen, dass Arbeit ge(!)teilt ist, mehr als in der frühen Moderne. Und Arbeit wird zuge(!)teilt. daher stellt sich die Aufgabe der räumlichen Ver(!)teilung von Arbeit von Anfang an durch die gewählte Art der Arbeitsteilung. Mit dem „ver“ ist immer die Aufgabe eines technischen „con/ zusammen“  der Kommunikation in unterschiedlichen Ausprägungen verbunden. Die technische Lösung aber ist abhängig von Kommunikation als Vehikel einer bestimmten Führungsidee. Und die Krise macht  – wie Du richtig sagst – auf Stärken und Schwächen in der Gestaltung, in Sinn und Kultur einer Führung aufmerksam. Zweitens: Anweisung und Kontrolle, Hierarchie und Positon sind unerlässlich, weil damit einerseits die Dinge geregelt sind, die nicht jeden Tag neu erfunden werden müssen bzw. sollen, und andererseits sind Verantwortlichenkeiten für Entscheidungen geklärt. Diversität und Dissens verdienen nicht höhere Wertigkeit, sondern sie sind anders zu habdhaben. Sie gehen in die den Vorgang der Entscheidungsfindung ein und bilden den neuen Konsens, die Entscheidung zu tragen, und die Konformität, die aus den Einzelaufgaben ein Ganzes macht.<br>
Soviel in dürren Worten.</p>
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