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	Kommentare zu: Homeoffice: Worum es wirklich geht	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2020 09:53:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2020/07/homeoffice-worum-es-wirklich-geht/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=homeoffice-worum-es-wirklich-geht/#comment-7025&quot;&gt;Manni&lt;/a&gt;.

Danke für die &quot;Ernüchterung&quot;. Die Angst und Unsicherheit in dieser Krise hat sicher nicht zur besten Umsetzung von Homeoffice geführt. Wir müssen dann aber erst mal darüber nachdenken, wie verteilte Arbeit gut organisiert werden kann, denn den Meetingwahnsinn einfach ins Virtuelle zu übertragen ist auch keine Lösung (wie ich schon sehr früh diese Jahr &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2020/03/videokonferenzen-sind-auch-keine-loesung/&quot;&gt;schrieb&lt;/a&gt;).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Manni.</p>
<p>Danke für die „Ernüchterung“. Die Angst und Unsicherheit in dieser Krise hat sicher nicht zur besten Umsetzung von Homeoffice geführt. Wir müssen dann aber erst mal darüber nachdenken, wie verteilte Arbeit gut organisiert werden kann, denn den Meetingwahnsinn einfach ins Virtuelle zu übertragen ist auch keine Lösung (wie ich schon sehr früh diese Jahr schrieb).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Manni		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manni]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 23:25:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2020/07/homeoffice-worum-es-wirklich-geht/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=homeoffice-worum-es-wirklich-geht/#comment-6919&quot;&gt;Thomas Schmidt&lt;/a&gt;.

Blah... sorry für die unverblümte verbale Ernüchterung dazu, aber unter den damaligen (bzw. auch aktuellen Vorraussetzungen) ist das nicht wirklich eindeutig zu bewerten. Wenn viele Angst um den Job haben und die &quot;Krise&quot; gewissermaßen vor der Tür steht will doch in der Regel kaum jemand gerne den Job verlieren - natürlich gibt man dann alles - und auch gerade deswegen, weil man nicht in Verdacht geraten will nicht genug zu arbeiten.

Ich kenne (leider) genügend Leute, die seit Corona+HomeOffice fast 24h pro Tag erreichbar sind (bzw. Bedenken haben, dass sie es sein müssen) und fast alles was man vorher an Fahrzeit ins Büro hat(te) an Überstunden leisten und einige noch mehr - und das oft ohne Ausgleich - weder finanziell noch an Zeit.

Außerdem dazu unter Arbeitsbedingungen die viel zu selten hinterfragt werden - insbesondere auch bei Führungskräften - monatelang an ergnomisch zweifelhaften Arbeitsplätzen - mit wenigen bis gar keine Pausen. Mahlzeiten nur noch während Meetings oder teilsweise auch z.B. ohne Mittagessen, weil der ganze Tag von morgens bis abends mit Meetings zugeplant ist und keiner auf die Idee kommt oder sich die Blöße geben will zu Fragen: &quot;... macht der Meeting-Slot denn überhaupt Sinn, wann möchtest du denn eigentlich mal Etwas essen?&quot;

Ich bin ein Befürworter von HomeOffice und auch seit ca. 20 Jahren damit vertraut - aber mit Maß und Sinn, und bitte zukünftig mit Beibehaltung und Einhaltung von Arbeitsschutzmaßnahmen, Pausen, Ergnomie etc. - denn hier ist wirklich noch Einiges im Argen.

In diesem Sinne...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Thomas Schmidt.</p>
<p>Blah… sorry für die unverblümte verbale Ernüchterung dazu, aber unter den damaligen (bzw. auch aktuellen Vorraussetzungen) ist das nicht wirklich eindeutig zu bewerten. Wenn viele Angst um den Job haben und die „Krise“ gewissermaßen vor der Tür steht will doch in der Regel kaum jemand gerne den Job verlieren – natürlich gibt man dann alles – und auch gerade deswegen, weil man nicht in Verdacht geraten will nicht genug zu arbeiten.</p>
<p>Ich kenne (leider) genügend Leute, die seit Corona+HomeOffice fast 24h pro Tag erreichbar sind (bzw. Bedenken haben, dass sie es sein müssen) und fast alles was man vorher an Fahrzeit ins Büro hat(te) an Überstunden leisten und einige noch mehr – und das oft ohne Ausgleich – weder finanziell noch an Zeit.</p>
<p>Außerdem dazu unter Arbeitsbedingungen die viel zu selten hinterfragt werden – insbesondere auch bei Führungskräften – monatelang an ergnomisch zweifelhaften Arbeitsplätzen – mit wenigen bis gar keine Pausen. Mahlzeiten nur noch während Meetings oder teilsweise auch z.B. ohne Mittagessen, weil der ganze Tag von morgens bis abends mit Meetings zugeplant ist und keiner auf die Idee kommt oder sich die Blöße geben will zu Fragen: „… macht der Meeting-Slot denn überhaupt Sinn, wann möchtest du denn eigentlich mal Etwas essen?“</p>
<p>Ich bin ein Befürworter von HomeOffice und auch seit ca. 20 Jahren damit vertraut – aber mit Maß und Sinn, und bitte zukünftig mit Beibehaltung und Einhaltung von Arbeitsschutzmaßnahmen, Pausen, Ergnomie etc. – denn hier ist wirklich noch Einiges im Argen.</p>
<p>In diesem Sinne…</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Thomas Schmidt		</title>
		<link>https://raitner.de/2020/07/homeoffice-worum-es-wirklich-geht/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=homeoffice-worum-es-wirklich-geht/#comment-6919</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Schmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2020 04:53:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Und selbst in den Unternehmen, in denen mobiles Arbeiten schon vor der Krise möglich war, war man überwältigt davon, wie gut es wirklich funktioniert. So mache IT Abteilungen haben quasi über Nacht die VPN-Möglichkeiten geschaffen um das zu ermöglichen. Alle haben dazu beigetragen, dass es auch im Lockdown weiter ging. Niemals zuvor arbeitete eine derart hohe Zahl an Mit­arbeiterinnen und Mit­arbeitern außerhalb der Unter­nehmens­gebäude. Wenn das kein Beweis ist, dass es wert ist Vertrauen zu schenken!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und selbst in den Unternehmen, in denen mobiles Arbeiten schon vor der Krise möglich war, war man überwältigt davon, wie gut es wirklich funktioniert. So mache IT Abteilungen haben quasi über Nacht die VPN-Möglichkeiten geschaffen um das zu ermöglichen. Alle haben dazu beigetragen, dass es auch im Lockdown weiter ging. Niemals zuvor arbeitete eine derart hohe Zahl an Mit­arbeiterinnen und Mit­arbeitern außerhalb der Unter­nehmens­gebäude. Wenn das kein Beweis ist, dass es wert ist Vertrauen zu schenken!</p>
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