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	Kommentare zu: Sprache schafft Wirklichkeit	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2021 19:09:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2021/04/sprache-schafft-wirklichkeit/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=sprache-schafft-wirklichkeit/#comment-7087&quot;&gt;Marion Fründt&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Ihren Kommentar, Frau Fründt. Finde ich sehr gut, dass Sie das so direkt ansprechen. Ich war und bin mir deswegen immer unsicher. Kann also gut sein, dass ich es aus Gründen der Lesbarkeit lieber wieder mache wie die ganzen Jahre zuvor auch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Marion Fründt.</p>
<p>Vielen Dank für Ihren Kommentar, Frau Fründt. Finde ich sehr gut, dass Sie das so direkt ansprechen. Ich war und bin mir deswegen immer unsicher. Kann also gut sein, dass ich es aus Gründen der Lesbarkeit lieber wieder mache wie die ganzen Jahre zuvor auch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marion Fründt		</title>
		<link>https://raitner.de/2021/04/sprache-schafft-wirklichkeit/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=sprache-schafft-wirklichkeit/#comment-7087</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marion Fründt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2021 08:56:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Raitner,
Ihre Beiträge zur menschlichen Führung lese ich mit Interesse, da ich oft angeregt werde Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
Heute habe ich eine persönliche Anmerkung bezüglich der neunen „Gender-Rechtschreibung“ in Ihren Artikeln. Ist es möglich, die Texte in Zukunft wieder ohne Doppelpunkt als Ansprache der weiblichen / diversen Person zu schreiben? Sie machen einen tollen, informativen Text aus meiner Sicht schwerer lesbar.
Als weibliche Führungskraft sollte ich mich wahrscheinlich darüber freuen, aber ich stehe diesem Thema sehr kritisch gegenüber.
Vielleicht genügt am Ende des Textes ein Hinweis, dass alle Menschen in dem Text gemeint sind.
Ich wünsche Ihnen eine angenehme Woche.
Mit freundlichen Grüßen
Marion Fründt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Raitner,<br>
Ihre Beiträge zur menschlichen Führung lese ich mit Interesse, da ich oft angeregt werde Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.<br>
Heute habe ich eine persönliche Anmerkung bezüglich der neunen „Gender-Rechtschreibung“ in Ihren Artikeln. Ist es möglich, die Texte in Zukunft wieder ohne Doppelpunkt als Ansprache der weiblichen / diversen Person zu schreiben? Sie machen einen tollen, informativen Text aus meiner Sicht schwerer lesbar.<br>
Als weibliche Führungskraft sollte ich mich wahrscheinlich darüber freuen, aber ich stehe diesem Thema sehr kritisch gegenüber.<br>
Vielleicht genügt am Ende des Textes ein Hinweis, dass alle Menschen in dem Text gemeint sind.<br>
Ich wünsche Ihnen eine angenehme Woche.<br>
Mit freundlichen Grüßen<br>
Marion Fründt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/2021/04/sprache-schafft-wirklichkeit/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=sprache-schafft-wirklichkeit/#comment-7084</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2021 19:16:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2021/04/sprache-schafft-wirklichkeit/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=sprache-schafft-wirklichkeit/#comment-7083&quot;&gt;Wolfram&lt;/a&gt;.

Danke für deine Ergänzung. Nur auf die Führungskräfte hatte ich es auch nicht verkürzt. Auch die Mitarbeiter:innen haben an diesem Spiel ihren Anteil. Aber Führung muss die Initiative ergreifen und etwas ändern. Und stolpert dann über die Gewohnheiten und ja auch das Mindset, die in der Sprache den Ausdruck finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Wolfram.</p>
<p>Danke für deine Ergänzung. Nur auf die Führungskräfte hatte ich es auch nicht verkürzt. Auch die Mitarbeiter:innen haben an diesem Spiel ihren Anteil. Aber Führung muss die Initiative ergreifen und etwas ändern. Und stolpert dann über die Gewohnheiten und ja auch das Mindset, die in der Sprache den Ausdruck finden.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wolfram		</title>
		<link>https://raitner.de/2021/04/sprache-schafft-wirklichkeit/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=sprache-schafft-wirklichkeit/#comment-7083</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfram]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2021 05:28:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Marcus, danke für diesen Beitrag. Ich denke nicht, daß die Sprache wirklich ein Problem ist, jedenfalls nicht bei selbstbewußten menschen. Zunächst spiegelt Sprache auch Prägung wieder und die kann unterschiedlicher nicht sein. Insofern ist es kann die Sprache nicht unbedingt das bewirken, was Du verdeutlichen willst. Es ist immer das mindset, das führt, und auch seinen Ausdruck in der Sprache findet. Ich finde der Ausbildung bzw. der Bildung allgemein müßte in Sachen Führung eine viel größere Rolle zukommen. Das fängt bei den Eltern der Kinder an und setzt sich in KiGA, Schule, Ausbildung und Studium fort. Auch dort, so finde ich, hat die notwendige Weiterentwicklung nicht im notwendigen Maße stattgefunden. So kann cih bei jungen Kollegen oft beobachten, daß sie sagen &quot;das muß der Chef entscheiden&quot;, wohl wissend, daß sie der Person erst alle Fakten zutragen müssen, um überhaupt eine Entscheidung zu treffen. Was bei der Übermittlung verloren geht, bleibt dann unberücksichtigt. Selbst entscheiden ist angesagt, die Entscjeidung kommunizieren und auf die Resonanz achten bzw. Feedback auch einfordern und annehmen. Die Problematik allein auf die Führungskräfte zu verkürzen finde ich nicht angebracht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Marcus, danke für diesen Beitrag. Ich denke nicht, daß die Sprache wirklich ein Problem ist, jedenfalls nicht bei selbstbewußten menschen. Zunächst spiegelt Sprache auch Prägung wieder und die kann unterschiedlicher nicht sein. Insofern ist es kann die Sprache nicht unbedingt das bewirken, was Du verdeutlichen willst. Es ist immer das mindset, das führt, und auch seinen Ausdruck in der Sprache findet. Ich finde der Ausbildung bzw. der Bildung allgemein müßte in Sachen Führung eine viel größere Rolle zukommen. Das fängt bei den Eltern der Kinder an und setzt sich in KiGA, Schule, Ausbildung und Studium fort. Auch dort, so finde ich, hat die notwendige Weiterentwicklung nicht im notwendigen Maße stattgefunden. So kann cih bei jungen Kollegen oft beobachten, daß sie sagen „das muß der Chef entscheiden“, wohl wissend, daß sie der Person erst alle Fakten zutragen müssen, um überhaupt eine Entscheidung zu treffen. Was bei der Übermittlung verloren geht, bleibt dann unberücksichtigt. Selbst entscheiden ist angesagt, die Entscjeidung kommunizieren und auf die Resonanz achten bzw. Feedback auch einfordern und annehmen. Die Problematik allein auf die Führungskräfte zu verkürzen finde ich nicht angebracht.</p>
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