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	Kommentare zu: Das postpandemische Büro als Ort der inspirierenden Begegnung	</title>
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		Von: Michael Neufert		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Neufert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2021 07:20:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier in der Region Braunschweig ist SIEMENS ein Vorreiter. Neben VW und vor allem VW Financial.
Schon vor der Pandemie wurde viel (teure) Bürofläche von SIEMENS abgemietet und umgestellt auf nur noch ein Zentrum.
In der Pandemie nun wird der ganze Konzern umgestülpt und das verstetigen. Aus der Braunschweiger Zeitung:

&quot;Wir haben gesehen, wie produktiv und effektiv das mobile Arbeiten sein kann. Da haben sich einige Vorurteile in Luft aufgelöst&quot;, sagt Jochen Wallisch, ein führender Manager im globalen Personalbereich von Siemens.

Einen harten Anspruch auf das Homeoffice gibt es allerdings nicht. Sowohl der Mitarbeiter als auch sein Vorgesetzter müssen zustimmen. Das Management will den Kulturwandel aber unterstützen. So betont der designierte Siemens-Chef Roland Busch, die Basis des Modells sei &quot;eine Weiterentwicklung unserer Unternehmenskultur. Damit verbunden ist auch ein anderer Führungsstil, der sich an Ergebnissen orientiert, nicht an der Präsenz im Büro.&quot;

Wallisch erwartet reges Interesse: &quot;Wir gehen davon aus, dass das Angebot auf breite Akzeptanz und Nutzung treffen wird&quot;, sagt er. &quot;Ein Großteil der Beschäftigten begrüßt grundsätzlich zwei bis drei Tage mobiles Arbeiten pro Woche - und zwar über alle Länder hinweg.&quot; Weltweit sollen 140.000 Mitarbeiter von dem Beschluss profitieren, davon rund 45.000 in Deutschland. Insgesamt hat der neue Siemens Konzern - ohne das abgespaltene Siemens Energy gerechnet - rund 240.000 Mitarbeiter.  https://www.braunschweiger-zeitung.de/wirtschaft/article229527050/Siemens-macht-Homeoffice-fuer-140-000-Mitarbeiter-moeglich.html

Letztlich werde die Einsparungen durch Abmieten, Verkauf und Unterhalt eigener Gebäude etc. ganz harte €-Faktoren schaffen und für die Vorreiter damit auch einen Kostenvorsprung. Das Controlling wird zum Treiber werden, aber natürlich eher nicht zum Gestalter der neuen Arbeitswelt. Das muss (wie so oft), gegen das Controlling erstritten werden. 

Dazu ist der der Artickel ein guter Kick-off.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier in der Region Braunschweig ist SIEMENS ein Vorreiter. Neben VW und vor allem VW Financial.<br>
Schon vor der Pandemie wurde viel (teure) Bürofläche von SIEMENS abgemietet und umgestellt auf nur noch ein Zentrum.<br>
In der Pandemie nun wird der ganze Konzern umgestülpt und das verstetigen. Aus der Braunschweiger Zeitung:</p>
<p>„Wir haben gesehen, wie produktiv und effektiv das mobile Arbeiten sein kann. Da haben sich einige Vorurteile in Luft aufgelöst“, sagt Jochen Wallisch, ein führender Manager im globalen Personalbereich von Siemens.</p>
<p>Einen harten Anspruch auf das Homeoffice gibt es allerdings nicht. Sowohl der Mitarbeiter als auch sein Vorgesetzter müssen zustimmen. Das Management will den Kulturwandel aber unterstützen. So betont der designierte Siemens-Chef Roland Busch, die Basis des Modells sei „eine Weiterentwicklung unserer Unternehmenskultur. Damit verbunden ist auch ein anderer Führungsstil, der sich an Ergebnissen orientiert, nicht an der Präsenz im Büro.“</p>
<p>Wallisch erwartet reges Interesse: „Wir gehen davon aus, dass das Angebot auf breite Akzeptanz und Nutzung treffen wird“, sagt er. „Ein Großteil der Beschäftigten begrüßt grundsätzlich zwei bis drei Tage mobiles Arbeiten pro Woche – und zwar über alle Länder hinweg.“ Weltweit sollen 140.000 Mitarbeiter von dem Beschluss profitieren, davon rund 45.000 in Deutschland. Insgesamt hat der neue Siemens Konzern – ohne das abgespaltene Siemens Energy gerechnet – rund 240.000 Mitarbeiter.  https://www.braunschweiger-zeitung.de/wirtschaft/article229527050/Siemens-macht-Homeoffice-fuer-140–000-Mitarbeiter-moeglich.html</p>
<p>Letztlich werde die Einsparungen durch Abmieten, Verkauf und Unterhalt eigener Gebäude etc. ganz harte €-Faktoren schaffen und für die Vorreiter damit auch einen Kostenvorsprung. Das Controlling wird zum Treiber werden, aber natürlich eher nicht zum Gestalter der neuen Arbeitswelt. Das muss (wie so oft), gegen das Controlling erstritten werden. </p>
<p>Dazu ist der der Artickel ein guter Kick-off.</p>
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