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	Kommentare zu: Sein Bestes geben	</title>
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		<title>
		Von: Nirmalo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nirmalo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2023 08:32:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[...auch diesmal - nach anderthalb Jahren - gut zu lesen. 

Lieben Gruß
von Nirmalo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…auch diesmal – nach anderthalb Jahren – gut zu lesen. </p>
<p>Lieben Gruß<br>
von Nirmalo</p>
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		<title>
		Von: Nirmalo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nirmalo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2022 14:42:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Marcus Raitner: &quot;Sein Bestes geben&quot;...

...gehört zu den Perlen der Menschen.

Nützliches und Interessantes steht nicht allen Menschen in gleicher Weise offen, aber Wesentliches ― wie Weisheit und Mitgefühl ― ist allen Menschen zugänglich.

Auch &quot;das Bestes zu geben&quot; ist uns allen jederzeit möglich 
― unabhängig von Ort, Situation, Tätigkeit und Fähigkeit.



„Einige Dinge stehen in unserer 
Macht, andere hingegen nicht.“

― Epiktet 

Ob &quot;einige Dinge&quot; wirklich in unserer Macht stehen, sei 
mal dahingestellt, zumindest können wir es so deuten. 

Unser Menschenverstand neigt halt dazu, 
die Dinge unter Kontrolle haben zu wollen.



Epiktet: „In unserer Gewalt sind: Meinung, Trieb, Begierde, Widerwille: kurz: Alles, was unser eigenes Werk ist.&quot;

Habe ich &quot;meine Meinung in der Hand?
Haben wir die Begierde in der Hand? 

Mein Handeln kann ich steuern, aber die Begierde? 
Für den Trieb stellt sich die selbe Frage. 
Und wenn gegen etwas ein Widerwille auftaucht? 

„Der Mensch kann zwar tun, was er will. 
Er kann aber nicht wollen, was er will.“

― Arthur Schopenhauer



Epiktet: &quot;Nicht in unserer Gewalt sind: Leib, Vermögen, Ansehen, Ämter, kurz: Alles, was nicht unser eigenes Werk ist.“

Ja, den Leib haben wir nicht in der Hand.

Ein paar Minuten lang können wir unsere Atmung willentlich beeinflussen. Sobald wir abgelenkt sind, übernimmt freundlicherweise der Körper wieder die Zuteilung an Sauerstoff. Er kann das besser als wir.

Macht &#038; Gewalt des Menschen ist 
mehr Wunschdenken als Realität.



Der Satz des Herrn Niebuhr ist - eingewickelt in die Form 
eines einfachen Gebets - ein klarer Ausdruck von Weisheit:

Gott, gib mir...
✿ die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
✿ den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und
✿ die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Gelassenheit, Mut, Weisheit. Jederzeit 1 : 1 anwendbar.



Dein von dir erwähnter Namens-Vetter Marcus Aurelius wäre wohl ein Mann ganz nach dem Geschmack des Platon gewesen, der in der Lage war, sich Macht und Weisheit in Personalunion vorstellen und (in seinem Fall für Athen) wünschen zu können.



Marcus: &quot;Der Ausgang eines Tennismatches liegt nicht vollständig in unserer Macht, aber ganz machtlos sind wir dennoch nicht“

Den Ausgang von etwas habe ich nie in der Hand, aber 
ich habe es immer in der Hand, mein Bestes zu geben. 

Danke und
schönen Sonntag!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marcus Raitner: „Sein Bestes geben“…</p>
<p>…gehört zu den Perlen der Menschen.</p>
<p>Nützliches und Interessantes steht nicht allen Menschen in gleicher Weise offen, aber Wesentliches ― wie Weisheit und Mitgefühl ― ist allen Menschen zugänglich.</p>
<p>Auch „das Bestes zu geben“ ist uns allen jederzeit möglich<br>
― unabhängig von Ort, Situation, Tätigkeit und Fähigkeit.</p>
<p>„Einige Dinge stehen in unserer<br>
Macht, andere hingegen nicht.“</p>
<p>― Epiktet </p>
<p>Ob „einige Dinge“ wirklich in unserer Macht stehen, sei<br>
mal dahingestellt, zumindest können wir es so deuten. </p>
<p>Unser Menschenverstand neigt halt dazu,<br>
die Dinge unter Kontrolle haben zu wollen.</p>
<p>Epiktet: „In unserer Gewalt sind: Meinung, Trieb, Begierde, Widerwille: kurz: Alles, was unser eigenes Werk ist.“</p>
<p>Habe ich „meine Meinung in der Hand?<br>
Haben wir die Begierde in der Hand? </p>
<p>Mein Handeln kann ich steuern, aber die Begierde?<br>
Für den Trieb stellt sich die selbe Frage.<br>
Und wenn gegen etwas ein Widerwille auftaucht? </p>
<p>„Der Mensch kann zwar tun, was er will.<br>
Er kann aber nicht wollen, was er will.“</p>
<p>― Arthur Schopenhauer</p>
<p>Epiktet: „Nicht in unserer Gewalt sind: Leib, Vermögen, Ansehen, Ämter, kurz: Alles, was nicht unser eigenes Werk ist.“</p>
<p>Ja, den Leib haben wir nicht in der Hand.</p>
<p>Ein paar Minuten lang können wir unsere Atmung willentlich beeinflussen. Sobald wir abgelenkt sind, übernimmt freundlicherweise der Körper wieder die Zuteilung an Sauerstoff. Er kann das besser als wir.</p>
<p>Macht &amp; Gewalt des Menschen ist<br>
mehr Wunschdenken als Realität.</p>
<p>Der Satz des Herrn Niebuhr ist – eingewickelt in die Form<br>
eines einfachen Gebets – ein klarer Ausdruck von Weisheit:</p>
<p>Gott, gib mir…<br>
✿ die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,<br>
✿ den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und<br>
✿ die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.</p>
<p>Gelassenheit, Mut, Weisheit. Jederzeit 1 : 1 anwendbar.</p>
<p>Dein von dir erwähnter Namens-Vetter Marcus Aurelius wäre wohl ein Mann ganz nach dem Geschmack des Platon gewesen, der in der Lage war, sich Macht und Weisheit in Personalunion vorstellen und (in seinem Fall für Athen) wünschen zu können.</p>
<p>Marcus: „Der Ausgang eines Tennismatches liegt nicht vollständig in unserer Macht, aber ganz machtlos sind wir dennoch nicht“</p>
<p>Den Ausgang von etwas habe ich nie in der Hand, aber<br>
ich habe es immer in der Hand, mein Bestes zu geben. </p>
<p>Danke und<br>
schönen Sonntag!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Barney Lugosi		</title>
		<link>https://raitner.de/2022/03/sein-bestes-geben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=sein-bestes-geben/#comment-7567</link>

		<dc:creator><![CDATA[Barney Lugosi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 14:52:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Servus Markus! 
Der Text gefällt mir sehr gut und motiviert zum Überdenken der Ziele. Vielen Dank! 
Hoffe dir geht es gut und der neue Job macht Spaß! 
Barney]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Servus Markus!<br>
Der Text gefällt mir sehr gut und motiviert zum Überdenken der Ziele. Vielen Dank!<br>
Hoffe dir geht es gut und der neue Job macht Spaß!<br>
Barney</p>
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