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	Kommentare zu: Die grausame Seite der Agilität	</title>
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2022 09:25:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2022/11/die-grausame-seite-der-agilitaet/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-grausame-seite-der-agilitaet/#comment-7595&quot;&gt;Anna&lt;/a&gt;.

Liebe Anna, ja es ist vereinfacht dargestellt (s. auch die Antwort auf Ralfs Kommentar). Es braucht beides: Die individuelle Initiative und Bereitschaft und strukturelle und systemische Ansätze. Nur individuell vorzugaukeln ist grausam; nur strukturell ist wirkungslos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Anna.</p>
<p>Liebe Anna, ja es ist vereinfacht dargestellt (s. auch die Antwort auf Ralfs Kommentar). Es braucht beides: Die individuelle Initiative und Bereitschaft und strukturelle und systemische Ansätze. Nur individuell vorzugaukeln ist grausam; nur strukturell ist wirkungslos.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Anna		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2022 08:54:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Lieber Marcus, vielen Dank für deinen neuen Artikel. Mir ist es zu einfach dargestellt, denn ja ich finde auch, dass man die Schuld nicht auf die einzelne Person abwälzen kann. Nichtsdestotrotz ändert sich nichts, wenn die einzelne Person nichts ändert. Agile Strukturen einzuführen ist relativ &quot;einfach&quot;. Wenn es aber dann darum geht es wirklich zu leben, geht es an Verhaltensänderungen, Glaubensänderungen usw. Und meiner Meinung nach fängt hier die Arbeit an, denn die Personen müssen gut begleitet werden und die Veränderung auch wollen. Ohne Willen, kein Coaching und Begleitung! Und oft stelle ich in Einzelgesprächen fest, dass sehr viel Unzufriedenheit, Druck, Angst usw. da ist, die man nicht alleine lösen kann, sondern im systemischen Wandel des jeweiligen Kontextes. Und da müssen dann wieder alle / viele dran um einen Tipping Point zu erreichen. Und gerade hier sehe ich die Verantwortung bei den einzelnen, den Willen und die Disziplin aufzubringen, alte (evtl. &quot;schädliche&quot;) Muster zu lösen und für ein gemeinsames Besser aktiv zu werden. Ich freu mich auf deine Antwort!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Marcus, vielen Dank für deinen neuen Artikel. Mir ist es zu einfach dargestellt, denn ja ich finde auch, dass man die Schuld nicht auf die einzelne Person abwälzen kann. Nichtsdestotrotz ändert sich nichts, wenn die einzelne Person nichts ändert. Agile Strukturen einzuführen ist relativ „einfach“. Wenn es aber dann darum geht es wirklich zu leben, geht es an Verhaltensänderungen, Glaubensänderungen usw. Und meiner Meinung nach fängt hier die Arbeit an, denn die Personen müssen gut begleitet werden und die Veränderung auch wollen. Ohne Willen, kein Coaching und Begleitung! Und oft stelle ich in Einzelgesprächen fest, dass sehr viel Unzufriedenheit, Druck, Angst usw. da ist, die man nicht alleine lösen kann, sondern im systemischen Wandel des jeweiligen Kontextes. Und da müssen dann wieder alle / viele dran um einen Tipping Point zu erreichen. Und gerade hier sehe ich die Verantwortung bei den einzelnen, den Willen und die Disziplin aufzubringen, alte (evtl. „schädliche“) Muster zu lösen und für ein gemeinsames Besser aktiv zu werden. Ich freu mich auf deine Antwort!</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 11:14:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2022/11/die-grausame-seite-der-agilitaet/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-grausame-seite-der-agilitaet/#comment-7592&quot;&gt;Ralf Westphal&lt;/a&gt;.

Herzlichen Dank für deine Ergänzung und deinen Blickwinkel, lieber Ralf. Ich wollte auch nicht zum Ausdruck bringen, dass wir ausschließlich Opfer der Umstände sind und machtlos. Im Gegenteil braucht es die Einsicht und Initiative auf individueller Ebene. Aber eben nicht in dieser vereinfachten die Umstände negierenden Weise wie es oft suggeriert wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Ralf Westphal.</p>
<p>Herzlichen Dank für deine Ergänzung und deinen Blickwinkel, lieber Ralf. Ich wollte auch nicht zum Ausdruck bringen, dass wir ausschließlich Opfer der Umstände sind und machtlos. Im Gegenteil braucht es die Einsicht und Initiative auf individueller Ebene. Aber eben nicht in dieser vereinfachten die Umstände negierenden Weise wie es oft suggeriert wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Ralf Westphal		</title>
		<link>https://raitner.de/2022/11/die-grausame-seite-der-agilitaet/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-grausame-seite-der-agilitaet/#comment-7592</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ralf Westphal]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2022 07:03:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es mag nicht einfach sein. Doch das enthebt das Individuum nicht seiner „Mittäterschaft“, seiner Verantwortung.

Der Weg aus der Sucht beginnt mit ihrer Anerkenntnis und der Übernahme der Selbstverantwortung. Johann Hari hat auch gesagt: „It‘s not the drug, it‘s the cage.“ Aber dieser Käfig, der seine Gefangenen süchtig nach der Droge macht, ist eben nicht einer, in die Gefangenen gewaltsam gesteckt wurden. Burn-out od eine wg Arbeitslast zerbrechende Ehe sind kein Schicksal, sondern - und das ist hart für die Leidenden einzusehen - mindestens Ergebnisse einer Coevolution.

Wenn es besser werden soll, ist der Startpunkt deshalb am besten beim Individuum gewählt, das Schmerzen empfindet. Nur da sind Verhältnisse unter Kontrolle: innere Haltung und unmittelbare Umgebung. Radikale Selbstverantwortung!

Dass die am Anfang vllt etwas Förderung u Forderung verträgt, als formale Erwachsenheit nicht bedeutet, wirklich in dieser Weise erwachsen zu sein, ist selbstverständlich. Aber es ändert nichts daran, dass es eine Rettung nur in Selbstverantwortung gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es mag nicht einfach sein. Doch das enthebt das Individuum nicht seiner „Mittäterschaft“, seiner Verantwortung.</p>
<p>Der Weg aus der Sucht beginnt mit ihrer Anerkenntnis und der Übernahme der Selbstverantwortung. Johann Hari hat auch gesagt: „It‘s not the drug, it‘s the cage.“ Aber dieser Käfig, der seine Gefangenen süchtig nach der Droge macht, ist eben nicht einer, in die Gefangenen gewaltsam gesteckt wurden. Burn-out od eine wg Arbeitslast zerbrechende Ehe sind kein Schicksal, sondern – und das ist hart für die Leidenden einzusehen – mindestens Ergebnisse einer Coevolution.</p>
<p>Wenn es besser werden soll, ist der Startpunkt deshalb am besten beim Individuum gewählt, das Schmerzen empfindet. Nur da sind Verhältnisse unter Kontrolle: innere Haltung und unmittelbare Umgebung. Radikale Selbstverantwortung!</p>
<p>Dass die am Anfang vllt etwas Förderung u Forderung verträgt, als formale Erwachsenheit nicht bedeutet, wirklich in dieser Weise erwachsen zu sein, ist selbstverständlich. Aber es ändert nichts daran, dass es eine Rettung nur in Selbstverantwortung gibt.</p>
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