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	Kommentare zu: Vom klugen Umgang mit unserer beleidigend kurzen Lebenszeit	</title>
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		<title>
		Von: Jürgen Flickinger		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Flickinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 07:39:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vom klugen Umgang mit unserer wertvollen und geschenkten Lebenszeit...

1. Dankbarkeit für unser geschenktes Leben ist ein gutes Fundament für ein erfülltes Leben hier auf Erden.
2. Neugier (..wobei ich das Teilwort &quot;Gier&quot; nicht im nicht im negativen Wortsinn sehe) ist der zweite wichtige Faktor den wir auch in unserer DNA geschenkt bekommen haben.
Diese Neugier lässt uns das laufen, sprechen und das Lernen allgemein bis ins hohe Alter &quot;erfahren&quot;.
3. Erfahrung ist quasi die Rückkopplung oder das Feedback das wir durch unser Tun von unserer Umwelt zurück bekommen.

Fazit: Damit eine Lebenszeit &quot;Wervoll&quot; oder besser &quot;Sinnvoll&quot; wird, bedarf es meines Erachtens, keiner von uns selbst gesetzten großen Ziele ...oder noch schlechter von Anderen uns aufgezwungenen Erwartungen, sondern ein Verständnis darüber was wir Imstande sind mit unseren Talenten zu schaffen.
Was unsere Talente sind lernen wir schnell kennen, wenn wir unendlich oft die oben genannten 3 Punkte &quot;üben&quot;. Von Kind auf an.

Dann ist es an uns unserem Leben &quot;Wert&quot; und &quot;Sinn&quot; zu verleihen. Auf welchem Level spielt dabei eine untergeordnete Rolle.
Groß denken (Wo führt das Hin) und klein anfangen (Wo stehe ich heute mit meinen Fähigkeiten) ist dabei kein Hindernis.
Viele und auch große Veränderungen entstehen so &quot;Peu-a-peu&quot; und setzen ihre Prioritäten durch kurze Feedback-Loop&#039;s selbst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom klugen Umgang mit unserer wertvollen und geschenkten Lebenszeit…</p>
<p>1. Dankbarkeit für unser geschenktes Leben ist ein gutes Fundament für ein erfülltes Leben hier auf Erden.<br>
2. Neugier (..wobei ich das Teilwort „Gier“ nicht im nicht im negativen Wortsinn sehe) ist der zweite wichtige Faktor den wir auch in unserer DNA geschenkt bekommen haben.<br>
Diese Neugier lässt uns das laufen, sprechen und das Lernen allgemein bis ins hohe Alter „erfahren“.<br>
3. Erfahrung ist quasi die Rückkopplung oder das Feedback das wir durch unser Tun von unserer Umwelt zurück bekommen.</p>
<p>Fazit: Damit eine Lebenszeit „Wervoll“ oder besser „Sinnvoll“ wird, bedarf es meines Erachtens, keiner von uns selbst gesetzten großen Ziele …oder noch schlechter von Anderen uns aufgezwungenen Erwartungen, sondern ein Verständnis darüber was wir Imstande sind mit unseren Talenten zu schaffen.<br>
Was unsere Talente sind lernen wir schnell kennen, wenn wir unendlich oft die oben genannten 3 Punkte „üben“. Von Kind auf an.</p>
<p>Dann ist es an uns unserem Leben „Wert“ und „Sinn“ zu verleihen. Auf welchem Level spielt dabei eine untergeordnete Rolle.<br>
Groß denken (Wo führt das Hin) und klein anfangen (Wo stehe ich heute mit meinen Fähigkeiten) ist dabei kein Hindernis.<br>
Viele und auch große Veränderungen entstehen so „Peu-a-peu“ und setzen ihre Prioritäten durch kurze Feedback-Loop’s selbst.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Melania		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melania]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 06:22:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zeit ist ein menschliches Konstrukt. Wenn man sich der Ewigkeit der Seele bewusst ist, wird Zeit obsolet. 

Es ist die Eigenverantwortung der sich die meisten Scheuen. Sich seine Lebenszeit so einzuteilen dass man für sich etwas sinnvolles macht. Um Entscheidungen treffen zu können damit man priorisiert braucht es das Bewusstsein dass es keine negativen Konsequenzen hat wenn man etwas nicht macht. Ich habe noch nie gesehen dass jemand seinen Job verloren hat wenn er eine Deadline nicht eingehalten hat. Und wenn dem wirklich so wäre, weiß man dass dies nicht der richtige Ort für einen war. Den Druck etwas erledigen zu müssen, macht man sich selbst. Wir versuchen unangenehme Emotionen aus dem Weg zu gehen in dem man alles erledigt was von einem gefördert wird. Dabei sind gerade diese Emotionen notwendig um &quot;nein&quot; sagen zu lernen und sich bewusst zu werden was man wirklich will. Erst durch dieses Gewahrsein, kann man sich der Zeit entziehen und seinen Fokus auf dass lenken was einem wirklich glücklich macht. Und zack verfliegt die Zeit im Flug weil man im Flow ist. Was wiederum heißt, man hat etwas gemacht, was einen glücklich macht :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeit ist ein menschliches Konstrukt. Wenn man sich der Ewigkeit der Seele bewusst ist, wird Zeit obsolet. </p>
<p>Es ist die Eigenverantwortung der sich die meisten Scheuen. Sich seine Lebenszeit so einzuteilen dass man für sich etwas sinnvolles macht. Um Entscheidungen treffen zu können damit man priorisiert braucht es das Bewusstsein dass es keine negativen Konsequenzen hat wenn man etwas nicht macht. Ich habe noch nie gesehen dass jemand seinen Job verloren hat wenn er eine Deadline nicht eingehalten hat. Und wenn dem wirklich so wäre, weiß man dass dies nicht der richtige Ort für einen war. Den Druck etwas erledigen zu müssen, macht man sich selbst. Wir versuchen unangenehme Emotionen aus dem Weg zu gehen in dem man alles erledigt was von einem gefördert wird. Dabei sind gerade diese Emotionen notwendig um „nein“ sagen zu lernen und sich bewusst zu werden was man wirklich will. Erst durch dieses Gewahrsein, kann man sich der Zeit entziehen und seinen Fokus auf dass lenken was einem wirklich glücklich macht. Und zack verfliegt die Zeit im Flug weil man im Flow ist. Was wiederum heißt, man hat etwas gemacht, was einen glücklich macht :-)</p>
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