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	Kommentare zu: Social-Media: Der moderne Spiegel Nerhegeb	</title>
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		Von: Marcus Raitner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 18:10:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2024/06/social-media-der-moderne-spiegel-nerhegeb/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=social-media-der-moderne-spiegel-nerhegeb/#comment-7718&quot;&gt;Oli&lt;/a&gt;.

Lieber Oli, danke für deinen Kommentar und insbesondere zu deinen Artikeln. Da bin ich ja froh, dass ich in deinem RSS-Reader bin und du so meine Artikel bekommst. Es ist interessant zu lesen, wie du zu ähnlichen Erkenntnissen kommst und dann sehr konsequent den Plattformen den Rücken kehrst. Ich beschränke mich mittlerweile auch wieder auf das Schreiben hier und nutze ansonsten nur LinkedIn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf Oli.</p>
<p>Lieber Oli, danke für deinen Kommentar und insbesondere zu deinen Artikeln. Da bin ich ja froh, dass ich in deinem RSS-Reader bin und du so meine Artikel bekommst. Es ist interessant zu lesen, wie du zu ähnlichen Erkenntnissen kommst und dann sehr konsequent den Plattformen den Rücken kehrst. Ich beschränke mich mittlerweile auch wieder auf das Schreiben hier und nutze ansonsten nur LinkedIn.</p>
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		<title>
		Von: Oli		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oli]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 05:44:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Verführung ist einfach und billig.
Ein Click auf ein interessantes Preview-Bild und schon kennt der Betreiber ein wenig mehr über deine Persönlichkeit. Egal ob Dashcam-Crash-Videos, Kochtipps oder das Teeny-Girl in aufreizender Pose. Am Ende kennt die Plattform dich selbst besser als man sich selbst. 
Das Posten (egal wo!) ist immer eine Selbstoffenbarung.  Die Frage ist nur: Warum? Nabelschau oder Selbsttherapie? 
Es ist viel zu einfach von dem „Schreiben für einen selbst“ in das haschen nach Likes und Views abzudriften. Die Verlockung durch Anerkennung ist viel zu einfach! Siehe https://shashindo.de/instaoff/
Dazu kommt eine gewisse Isolation, wenn man *nicht* auf Insta&#038;Co. unterwegs ist. Siehe https://shashindo.de/dieses-andere-internet/
Die Plattformen haben uns eingenommen und bestimmen nicht nur unsere Kommunikation sondern auch unsere Sehgewohnheiten.
Wer sich dagegen stemmt, der wird schnell als kauziger Eremit wahrgenommen. 
Es ist eine Frage von Aufklärung durch Medien und Staat (ja!) und Charakterbildung durch Familie&#038;Freunde die einen nicht abdriften lässt in den Strudel der falschen Anerkennungen und oberflächlichen Kommentare.
My point of view.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verführung ist einfach und billig.<br>
Ein Click auf ein interessantes Preview-Bild und schon kennt der Betreiber ein wenig mehr über deine Persönlichkeit. Egal ob Dashcam-Crash-Videos, Kochtipps oder das Teeny-Girl in aufreizender Pose. Am Ende kennt die Plattform dich selbst besser als man sich selbst.<br>
Das Posten (egal wo!) ist immer eine Selbstoffenbarung.  Die Frage ist nur: Warum? Nabelschau oder Selbsttherapie?<br>
Es ist viel zu einfach von dem „Schreiben für einen selbst“ in das haschen nach Likes und Views abzudriften. Die Verlockung durch Anerkennung ist viel zu einfach! Siehe https://shashindo.de/instaoff/<br>
Dazu kommt eine gewisse Isolation, wenn man *nicht* auf Insta&amp;Co. unterwegs ist. Siehe https://shashindo.de/dieses-andere-internet/<br>
Die Plattformen haben uns eingenommen und bestimmen nicht nur unsere Kommunikation sondern auch unsere Sehgewohnheiten.<br>
Wer sich dagegen stemmt, der wird schnell als kauziger Eremit wahrgenommen.<br>
Es ist eine Frage von Aufklärung durch Medien und Staat (ja!) und Charakterbildung durch Familie&amp;Freunde die einen nicht abdriften lässt in den Strudel der falschen Anerkennungen und oberflächlichen Kommentare.<br>
My point of view.</p>
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