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	Comments on: Quotes	</title>
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		<title>
		By: Marcus Raitner		</title>
		<link>https://raitner.de/en/quotes/#comment-5881</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Raitner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2018 13:11:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In reply to &lt;a href=&quot;https://raitner.de/en/quotes/#comment-5880&quot;&gt;Richard Graf&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Graf, ihr Kommentar freut mich, hinterlässt aber auch einige Fragen. Erstens die Frage nach dem Bezug: Worauf bezieht sich ihr Kommentar? Wirklich auf diese Seite mich den Zitaten? Eher nicht. Ich gehe also mal davon aus, weil Sie ja auch von Polaritäten sprechen, dass Sie sich hauptsächlich auf das &lt;a href=&quot;https://raitner.de/2018/02/manifest-fuer-menschliche-fuehrung/&quot;&gt;Manifest für menschliche Führung &lt;/a&gt;beziehen.

Zweitens, worin sehen Sie hier im Blog genau meinen &quot;Ansatz in Polaritäten&quot;? Im Manifest (wie in vielen anderen Artikeln) geht es ja gerade darum diese Polaritäten zu überwinden, weswegen im Manifest sogar explizit darunter steht, dass es kein entweder-oder sein soll.

Drittens, Ihre Logik von &quot;Die unterschiedlichen emotionalen Motive (die sie als fest vorgegeben beschreiben) bringen jegliches menschliches Verhalten hervor, auch wie Arbeitsscheu oder Motivation&quot; ist mir zu deterministisch gedacht. Gerade Motivation hängt meiner Meinung nach in erster Linie von Rahmenbedingungen ab. Oder – und damit doch wieder passend zur Zitate-Seite – “Everybody is a genius. But if you judge a fish by its ability to climb a tree, it will live its whole life believing that it is stupid.” Die Aufgabe von Führung ist es Rahmenbedingungen für (individuelle) Motivation zu schaffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In reply to Richard Graf.</p>
<p>Lieber Herr Graf, ihr Kommentar freut mich, hinterlässt aber auch einige Fragen. Erstens die Frage nach dem Bezug: Worauf bezieht sich ihr Kommentar? Wirklich auf diese Seite mich den Zitaten? Eher nicht. Ich gehe also mal davon aus, weil Sie ja auch von Polaritäten sprechen, dass Sie sich hauptsächlich auf das Manifest für menschliche Führung beziehen.</p>
<p>Zweitens, worin sehen Sie hier im Blog genau meinen “Ansatz in Polaritäten”? Im Manifest (wie in vielen anderen Artikeln) geht es ja gerade darum diese Polaritäten zu überwinden, weswegen im Manifest sogar explizit darunter steht, dass es kein entweder-oder sein soll.</p>
<p>Drittens, Ihre Logik von “Die unterschiedlichen emotionalen Motive (die sie als fest vorgegeben beschreiben) bringen jegliches menschliches Verhalten hervor, auch wie Arbeitsscheu oder Motivation” ist mir zu deterministisch gedacht. Gerade Motivation hängt meiner Meinung nach in erster Linie von Rahmenbedingungen ab. Oder –&nbsp;und damit doch wieder passend zur Zitate-Seite –&nbsp;“Everybody is a genius. But if you judge a fish by its ability to climb a tree, it will live its whole life believing that it is stupid.” Die Aufgabe von Führung ist es Rahmenbedingungen für (individuelle) Motivation zu schaffen.</p>
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		<title>
		By: Richard Graf		</title>
		<link>https://raitner.de/en/quotes/#comment-5880</link>

		<dc:creator><![CDATA[Richard Graf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2018 12:19:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://fuehrung-erfahren.de/?page_id=7505#comment-5880</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Herr Raitner, 
ich war gerade auf Ihrer Homepage. 
Mir gefallen Ihre Ansätze, die ich bereits in LinkedIn kommentierte. 
Ich frage mich, wie weit Sie bereit sind, über Ihre Thesen und Glaubensätze hinausgehen wollen. 
Sie glauben, Menschen hätten eine intrinsische Motivation. Ihr Ansatz in Polaritäten – arbeitsscheu versus motiviert – bleibt weitgehend im Bestehenden verhaftet. 
Die Untrennbarkeit von Emotionen, Intuition und Kognition zeigt, dass alle Menschen tatsächlich fest vorgegebene emotionale Motive als neurologische Strukturen haben. Die unterschiedlichen emotionalen Motive bringen jegliches menschliches Verhalten hervor, auch wie Arbeitsscheu oder Motivation. Im Sinne der Emotionslogik sind es keine Polaritäten.
Motivation wie Arbeitsscheu sind kognitive Begriffe, die menschliches Verhalten mit einem kognitiven Filter kategorisieren. 
Sie sehen Ihre Aufgabe darin, Rahmenbedingungen und eine Kultur zu schaffen, damit die Motivation wirksam werden kann. Dies erachte ich als einen hehren Anspruch, dem ich von Herzen zustimme. 
Dafür sind mehrere Themen genauer zu beleuchten, damit eine „Wirksamkeit“ erreicht werden kann: 
1.	Rahmenbedingungen – welche sind das? 
2.	Kultur – im gesellschaftlichen Raum ist wiederum geformt aus der Untrennbarkeit von Emotionen, Intuition und Kognition genauso wie Arbeitskultur. Diese rekursive Beziehung bedarf einer genaueren Betrachtung. 
3.	Wirksamkeit – hier wird die rekursive Beziehung wieder sichtbar. Ist die Wirksamkeit im Sinne eines individuellen beziehungsweise sozialen Motivation oder Zieles angestrebt? 
Die Lösung ist mit tradierten Ansätzen einer Polarität von Arbeitsscheu versus Motivation oder Lustgewinn versus Schmerzvermeidung nicht zu finden.   
 „Analysieren bedeutet lernen, Unterschiedliches zusammenbringen bedeutet wachsen.“
Gruß Richard Graf]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Raitner,<br>
ich war gerade auf Ihrer Homepage.<br>
Mir gefallen Ihre Ansätze, die ich bereits in LinkedIn kommentierte.<br>
Ich frage mich, wie weit Sie bereit sind, über Ihre Thesen und Glaubensätze hinausgehen wollen.<br>
Sie glauben, Menschen hätten eine intrinsische Motivation. Ihr Ansatz in Polaritäten – arbeitsscheu versus motiviert – bleibt weitgehend im Bestehenden verhaftet.<br>
Die Untrennbarkeit von Emotionen, Intuition und Kognition zeigt, dass alle Menschen tatsächlich fest vorgegebene emotionale Motive als neurologische Strukturen haben. Die unterschiedlichen emotionalen Motive bringen jegliches menschliches Verhalten hervor, auch wie Arbeitsscheu oder Motivation. Im Sinne der Emotionslogik sind es keine Polaritäten.<br>
Motivation wie Arbeitsscheu sind kognitive Begriffe, die menschliches Verhalten mit einem kognitiven Filter kategorisieren.<br>
Sie sehen Ihre Aufgabe darin, Rahmenbedingungen und eine Kultur zu schaffen, damit die Motivation wirksam werden kann. Dies erachte ich als einen hehren Anspruch, dem ich von Herzen zustimme.<br>
Dafür sind mehrere Themen genauer zu beleuchten, damit eine „Wirksamkeit“ erreicht werden kann:<br>
1.	Rahmenbedingungen – welche sind das?<br>
2.	Kultur – im gesellschaftlichen Raum ist wiederum geformt aus der Untrennbarkeit von Emotionen, Intuition und Kognition genauso wie Arbeitskultur. Diese rekursive Beziehung bedarf einer genaueren Betrachtung.<br>
3.	Wirksamkeit – hier wird die rekursive Beziehung wieder sichtbar. Ist die Wirksamkeit im Sinne eines individuellen beziehungsweise sozialen Motivation oder Zieles angestrebt?<br>
Die Lösung ist mit tradierten Ansätzen einer Polarität von Arbeitsscheu versus Motivation oder Lustgewinn versus Schmerzvermeidung nicht zu finden.<br>
 „Analysieren bedeutet lernen, Unterschiedliches zusammenbringen bedeutet wachsen.“<br>
Gruß Richard Graf</p>
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